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 Betreff des Beitrags: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Sa, 17.03.2018 - 13:11 
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Diagnose: idiopathische Skoliose BWS u. LWS jeweils 48 Grad
Therapie: Wärme, wöchentlich KG (manuelle Therapie), täglich 1 Stunde Übungen
Liebe Mitbetroffene,

mir wurde geschrieben, ich könne hier eine Empfehlung für Ärzte aussprechen, nun denn:

Dr. med. Clemens Bärlehner, Orthopäde, Privatarzt, Bad Schwartau
... seit 1994 bin ich in dieser Praxis, auch wenn ich hier privat zahle, obwohl ich Kassenpatientin bin, aber... die Beratung und Behandlung hat mir immer weiter geholfen (dafür opfere ich gerne Erspartes), bei Blockaden gibt es schnelle Termine, das gesamte Team ist freundlich und hilfsbereit.

Frau Dr. med. Angela Mladenov-Brandner, Fachärztin für Physikal. u.Rehabilit. Medizin, Bad Schwartau
... seit diesem Jahr, eine überaus freundliche und kompetente Beratung, viel Zeit beim Gespräch, Unsicherheiten wurden klar und empathisch angesprochen.

In meiner Laufbahn als Skoliose Patientin habe ich so einige "Spezialisten" kennen gelernt, bei den Beiden oben genannten fühle ich mich verstnden und aufgehoben.

Liebe Grüße
margabu

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Liebe Grüße
margabu


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Sa, 17.03.2018 - 16:12 
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Hallo margabu,

ich hatte im Thread über "Gründe für Misserfolge in der Skoliose-Behandlung" aufgrund folgender Aussage :
Zitat:
nun endlich habe ich auf Anraten eines resoluten Doktors endlich eine Schroth Kur in Bad Salzungen beantrag und hoffe ......

geschrieben, dass ich mich über Deine Vorstellung hier freue, weil wir immer auf der Suche nach kompetenten Ärzten sind.
Ein "resoluter Doktor", der Erwachsene in eine Schroth REHA schickt, ist schon bemerkenswert. Allerdings gehört noch mehr dazu, um ihn dann auch empfehlen zu können, bzw. ihn im ersten Schritt als Möglichkeit zum Testen auflisten.
s.a. folgende Liste von Spezialisten:
viewtopic.php?f=25&t=6472

Eine Schroth REHA ist zwar ein guter Anfang, aber eigentlich sollte vorher eine konkrete Diagnose erstellt und der Erfolg einer REHA auch eingeschätzt werden. Die REHA ist streng genommen nur die Ausführung, auch wenn sie speziell ist.
Deswegen ist wichtig, was die Ärzte bislang konkret diagnostiziert und (ausser der REHA) vorgeschlagen haben.

Skoliose: wieviel Grad, wieviel Bögen usw.
Was die Therapie angeht, hat wohl nur die zweite Ärztin die Schroth REHA empfohlen, was hat vorher wie und wielange geholfen?
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und ausreichend Zeit sind zwar eine gute Sache, aber die tatsächliche Kompetenz ist das Entscheidende. Insbesondere wenn man als Patient möglicherweise nicht weiß, was denn eine zielgerichte Skoliose Behandlung bei Erwachsenen sein kann.

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Mo, 19.03.2018 - 10:43 
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Diagnose: Skoliose, 89 und 87 Grad
Therapie: Schroth
Hallo Margabu,

du erwähnst eine Frau Dr. Mladenov-Brandner. Ich hatte mal bei einer Reha in Bad Salzungen eine Dr. Mladenov als Stationsärztin. Ist das vielleicht dieselbe Person? Sie ist Österreicherin und war seinerzeit wirklich OK. Leider war sie bei meiner nächsten Reha schon wieder weg.
LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: So, 01.04.2018 - 20:06 
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Diagnose: idiopathische Skoliose BWS u. LWS jeweils 48 Grad
Therapie: Wärme, wöchentlich KG (manuelle Therapie), täglich 1 Stunde Übungen
Lieber Klaus,

vielen Dank für Deine Ausführungen, welche mir durchaus klar sind.

Eine Diagnose wurde schon im Kindesalter gestellt, seit 1994 sind die Beschwerden konkret.
Selbstverständlich wurden auch die Bögen bestimmt und ausgemessen.

Wie gesagt, ich habe schon einige Orthopäden "erleben" dürfen.

Mir wurde vor drei Jahren von Herrn Dr. Bärlehner (Ohrthopäde) schon ein Mal die Schroth Reha empfohlen, aber ich war noch nicht soweit, den Sinn zu erkennen, dachte, KG und spezielle tägliche Übungen würden reichen, was aber nicht der Fall ist.

Ich bin nicht der Typ Mensch, der sich schicken lässt, eher im Gegenteil recht misstrauisch und nicht so leicht zu überzeugen.

Mir gefiel bei dieser Ärztin speziell, dass sie klar gesagt hat, was geht, was nicht geht, eben die Problematik von mehreren Seiten dargelegt hat. Keinesfalls hat sie mich einfach "zur Kur geschickt", sondern mit Fakten überzeugt.
Auch ist sie keine Hausarztin, sondern spezialisiert in orthopädischen-, Wirbelsäulenbelangen


Vielleicht habe ich mich in meiner Begeisterung nicht ganz klar bzw. missverständlich in meinem ersten Beitrag ausgedrückt ;-)

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Liebe Grüße
margabu


Zuletzt geändert von margabu am So, 01.04.2018 - 20:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: So, 01.04.2018 - 20:13 
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Therapie: Wärme, wöchentlich KG (manuelle Therapie), täglich 1 Stunde Übungen
Liebe Sabona,

ja, es könnte Deine damalige Stationsärztin sein. Ich hatte den Eindruck, dass sie Bad Salzungen persönlich kennt, mag mich aber auch täuschen :)

Sie ist ca. 175 cm gross, sehr schlank, fast hager, ca Mitte 40, kräftiger Händedruck, offene freundliche Art, vermittelt das Gefühl wirklichen Interesses.

Ja, ich fühle mich gut aufgehoben.

_________________
Liebe Grüße
margabu


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Mo, 02.04.2018 - 08:30 
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Diagnose: Skoliose, 89 und 87 Grad
Therapie: Schroth
Hallo Margabu,

hab mittlerweile aus gesicherter Quelle erfahren, dass Dr. Mladenov-Brandner seinerzeit (2009), meine Stationsärztin in BaSa war. Ich denke du bist bei ihr gut aufgehoben. Ich habe nur die besten Erinnerungen an sie.
LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Mo, 02.04.2018 - 15:58 
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Hallo margabu,

Zitat:
Ich bin nicht der Typ Mensch, der sich schicken lässt, eher im Gegenteil recht misstrauisch und nicht so leicht zu überzeugen.

Na ja, es kommt auch darauf an, wie hoch der Leidensdruck ist oder?
Deswegen hatte ich versucht, näheres zu Deinen bisherigen Beschwerden bzw. Deinen Therapieversuchen zu erfahren. Eine Arztempfehlung (als Tipp für andere User) ist hier im Forum auch immer im Zusammenhang mit einer konkreten persönlichen Situation zu sehen.
Zitat:
Mir gefiel bei dieser Ärztin speziell, dass sie klar gesagt hat, was geht, was nicht geht, eben die Problematik von mehreren Seiten dargelegt hat. Keinesfalls hat sie mich einfach "zur Kur geschickt", sondern mit Fakten überzeugt.

Ok, das ist ein gutes Argument.
User, die nicht so leicht zu überzeugen sind, kennen wir aus den zahlreichen Diskussionen. Besser ist es natürlich, wenn eine Ärztin, die die Schroth Behandlung aus eigener Erfahrung kennt, das im Zusammenhang mit der individuellen Situation tut. ;)

Was mich noch interessieren würde, hat Frau Dr. Mladenov-Brandner mal von einer möglichen Korsett-Behandlung gesprochen?
Und kann Sie auch Röntgen-Wirbelsäulen-Ganzaufnahmen machen, also die gesamte Wirbelsäule von vorn und von der Seite?
Ich frage das, weil ich mir überlege, ob man sie in der Liste der Spezialisten als Möglichkeit zum Testen aufnehmen könnte, insbesondere für die Norddeutschen.

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Mo, 02.04.2018 - 20:54 
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Hallo Klaus,

tja, nun ist der Leidensdruck wohl hoch genug:

vor ca 2,5 Jahren Notarzteinsatz wegen des Verdachts auf Herzinfarkt, Ergebnis Wirbelblockade BWS.

Mehrfach im letzten Jahr zum EKG, da nachts plötzlich wieder Herzinfarktsymptome auftraten mit Beklemmung, Herzrasen usw, Ergebnis Wirbelblockade BWS.

Den endgültigen Ausschlag mich von der Schrothkur überzeugen zu lassen, ergab die letzte Messung des BWS u LWS Bogens, beide haben sich in den letzten 15 Jahren um das Doppelte verschlechtert, nun bin ich bei beiden bei ca. 50 Grad, mit fast 60 Jahren keine wirklich rosigen Aussichten.

Eine Korsettbehandlung wurde nicht angesprochen, da ich ausserdem Polyarthrose habe, was sich unter Anderem durch extreme Druckempfindlichkeit (sogar ein etwas zu enger Gummibung nervt schon) an Gelenken, Rippen usw darstellt, empfinde ich den Gedanken an ein Korsett als absolute Horrorvorstellung. In meinem Alter wohl auch nicht mehr sinnvoll?

Die Röntgenaufnahmen wurden in einer separaten Röntgenpraxis erstellt.

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Liebe Grüße
margabu


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Mo, 02.04.2018 - 21:02 
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Hallo Sabona,

es freut mich, dass ich mit meinem Bauchgefühl anscheinend nicht daneben liege ;-)

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Liebe Grüße
margabu


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Di, 03.04.2018 - 20:07 
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Hallo margabu,

Zitat:
....empfinde ich den Gedanken an ein Korsett als absolute Horrorvorstellung. In meinem Alter wohl auch nicht mehr sinnvoll?

Ok, damit bist natürlich nicht die richtige Ansprechpartnerin, um herauszubekommen, wie die Ärztin zu einem evtl. Korsett bei Erwachsenen steht. ;) Selbstverständlich kann ein Korsett in diesem Alter sinnvoll sein, es kommt ganz auf das persönliche Ziel an. In Deinem Fall wäre ja schon viel getan, wenn diese starke Verschlechterungs-Tendenz zumindest aufgehalten werden kann.
Die meisten User, die hier über ein Korsett diskutieren, sind übrigens Erwachsene.

Aber ich hoffe, dass die Schroth REHA Dich ein großes Stück weiterbringen wird. Mit den eigenen Muskeln eine stabile Situation zu erreichen, mit der man gut klar kommen kann, ist einem Korsett immer vorzuziehen. Gelingt aber leider nicht jedem.

Zitat:
Die Röntgenaufnahmen wurden in einer separaten Röntgenpraxis erstellt.

Nochmal genauer:
Ist das eine frontale Aufnahme, auf der die gesamte Wirbelsäule mit der Skoliose zu sehen ist?
Oder sind das einzelne Aufnahmen?
Und wurde noch eine seitlich gesehene Aufnahme gemacht, wo man die BWS Kyphose und LWS Lordose sieht?

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Mi, 04.04.2018 - 13:04 
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Hallo Klaus,

genau das ist mein Ziel bei der Schroth Reha, Hilfe zur Selbsthilfe zu erhalten, also die genau abgestimmten Übungen für die verkrümmten Bereiche.
Die Disziplin, diese Übungen auch regelmässig durchzuführen, habe ich auf jeden Fall. Durch meine jetzigen täglichen 1stündigen Übungen bin ich ja schon in Disziplin geübt ;-)
Auch hoffe ich auf Tipps für den Umgang im täglichen Leben, da man ja auch hier viel gegen steuern kann, um nicht die falschen Muskeln zu belasten.

Es wurden einzelne Aufnahmen, von vorne und seitlich, gemacht.

Da ich von Natur aus neugierig bin ;-), würde mich interessieren, ob Du vom Fach bist (ich vermute dies aufgrund Deiner gezielten Fragen), Deinem Profil ist da leider nichts zu entnehmen.

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Liebe Grüße
margabu


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Mi, 04.04.2018 - 18:37 
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Hallo margabu,

Zitat:
Da ich von Natur aus neugierig bin ;-), würde mich interessieren, ob Du vom Fach bist (ich vermute dies aufgrund Deiner gezielten Fragen), Deinem Profil ist da leider nichts zu entnehmen.

Ich bin Laie und habe mich 2004 hier angemeldet. Seit 2005 beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Forum und frage auch immer wieder gezielt nach, um Mißverständnisse weitgehend auszuschliessen. Es geht dabei auch um das Thema "im Internet wird viel Blödsinn geredet". ;)
Insbesondere interessiert mich die schwierige Versorgungslage, wo man oft detektivisch in den Erfahrungsberichten vorgehen muss, um Veränderungen oder neue Möglichkeiten in der Spezialisten Liste für Alle dokumentieren zu können. Das sollte dann schon in den konkreten Details stimmen.

Zur Verdeutlichung am Beispiel Röntgenaufnahmen:
1. es wird nur eine Röntgenaufnahme in dem Bereich (LWS oder BWS oder HWS) gemacht, der Beschwerden aufweist
2. es wird keine frontale Gesamt-Aufnahme (LWS und BWS und HWS) gemacht, sondern nur 2 Teilaufnahmen
3. es wird keine seitliche Gesamtaufnahme (LWS und BWS und HWS) gemacht, da die unterschiedlichen Strukturen etwas mehr Aufwand erfordern
Bei 2. und 3. liegt es auch häufig an der fehlenden Plattengröße. Oft nur in Kliniken möglich. In Hannover (Großstadt über 500.000 Einwohner) nur in einer Klinik und nur mit Überweisung durch einen Orthopäden möglich.

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Mi, 04.04.2018 - 19:16 
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Hallo Klaus,

lieben Dank für Deine Antwort.

Ja, die med. Versorgung ist in Deutschland oft ein Witz, vorbildlich sind hier die nordischen Länder.

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margabu


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Do, 05.04.2018 - 18:13 
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Hallo margabu,

Zitat:
Ja, die med. Versorgung ist in Deutschland oft ein Witz, vorbildlich sind hier die nordischen Länder.

Tatsächlich ? Wir reden hier natürlich in erster Linie von der konservativen Behandlung von Fehlstellungen der Wirbelsäule.
Im Vergleich zu Österreich und der Schweiz, wo wir einige User haben, steht Deutschland recht gut da. Es gibt wenigstens Spezialisten, die nicht nur von Deutschen aufgesucht werden und in den Schroth Kliniken findet man auch Patienten aus diesen Ländern.
Ich kann nicht beurteilen, ob es an der Sprache liegt, dass hier die nordischen Länder nicht vertreten sind oder diese Versorgung so gut ist.

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Do, 05.04.2018 - 21:37 
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Klaus hat geschrieben:
Ich kann nicht beurteilen, ob es an der Sprache liegt, dass hier die nordischen Länder nicht vertreten sind oder diese Versorgung so gut ist.

Gruß
Klaus

Eine konservative Versorgung findet in den nordischen Ländern so gut wie nicht statt. Ähnlich den USA oder Kanada. Zudem werden die Kosten für eine konservative Behandlung dort nicht übernommen. Nicht umsonst kommen sehr viele Patienten aus diesen Ländern nach Deutschland um sich hier behandeln zu lassen.

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Dr. K. Steffan
http://www.mvz-sobernheim.de
http://www.spine-concept-sobernheim.de
Tel.06751-8560440


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Fr, 06.04.2018 - 18:48 
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Hallo Herr Dr. Steffan,

vielen Dank für diese INFO.

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Arztempfehlung
BeitragVerfasst: Fr, 06.04.2018 - 20:31 
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..... ich meinte mit meiner Aussage nicht speziell den Wirbelsäulenbereich, sondern die allgemeine gesundheitliche Versorgung, bin aber erstaunt und erfreut, dass der Wirbelsäulenbereich anscheinend in Deutschland sehr gut behandelt wird, wenn sogar Betroffene aus den Nachbarländern zur Behandlung hierher kommen.

Auch hier ist es wie überall im Leben, man muss sich halt für seine Belange einsetzen und interessieren und darf nicht die Eigenverantwortung an der Türe der Arztpraxis abgeben. Leider erlebe ich es oft im Bekanntenkreis, dass dies passiert, ohne nachzufragen, was und warum sinnvoll ist, aber das wäre ein anderes Thema ;-)

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margabu


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