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BeitragVerfasst: Di, 04.07.2017 - 17:45 
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Diagnose: linkskonvexe lumbale Skoliose mit Auslenkung der BWS
Hallo zusammen,

habe eine linkskonvexe lumbale Skoliose mit Auslenkung der BWS diagnostiziert bekommen. Wenn ich mich im Spiegel betrachte, stört es mich seit ich es weiß auch sehr, dass ein Taillendreieck ausgehöhlt ist und auf der anderen Seite alles gerade ist. Vorher ist es mir nie aufgefallen, habe es komischerweise nie hinterfragt. Lässt sich mit Hilfe von Schroth und Dehn- und Kräftigungsübungen wohl eine kleine optische Besserung erreichen? Auch im Alter von über 30? oder ginge so etwas nur durch OP oder Korsett?

Einige Schroth-Übungen habe ich speziell zu meiner Situation bereits kennengelernt. Aber ich denke es bringt doch bestimmt auch was, wenn man einfach die ausgehöhlte Konkavseite ständig dehnt, also einen Gegenbogen macht (man kann auch noch den Arm dazu nehmen).

Insoweit wäre es mein Ziel die große Aushöhlung rechts zu minimieren und auf der geraden Seite links eine kleine Aushöhlung zu schaffen.
Ist sowas allein durch kräftigen, dehnen, strecken, Übungen, usw. überhaupt möglich, oder verlang ich da zu viel?

Hier ein Bild, um zu verdeutlichen wovon ich spreche:

Bitte hier keine fremden Bilder einstellen oder verlinken! Thomas


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BeitragVerfasst: Mi, 05.07.2017 - 09:56 
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Registriert: Mi, 23.06.2004 - 17:36
Beiträge: 12891
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Ich habe im anderen Thread von Jefferson vorgeschlagen, die Diskussion über seine Situation dort fortzusetzen:
viewtopic.php?f=7&t=31895

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Mi, 05.07.2017 - 11:56 
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Registriert: Mo, 03.07.2017 - 08:38
Beiträge: 3
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Diagnose: linkskonvexe lumbale Skoliose mit Auslenkung der BWS
Danke für die Hilfe. Muss es eigentlich sofort eine Reha sein oder tut es auch regelmäßige KG nach Schroth? Man könnte sich ja immer wieder Folgerezepte ausstellen lassen. Oder sagt die Krankenkasse dann vielleicht "Jetzt hatte er schon so oft Schroth ambulant, dann genehmigen wir das nicht auch noch stationär"

Ich denke es ist auch ganz gut wenn man bereits einige Vorkenntnisse hat und dann erst die Reha macht oder sehe ich das falsch?

Es klingt zwar doof, aber ich bin in den letzten 2 Jahren bei meinem jetzigen Arbeitgeber bereits 2mal ausgefallen krankheitsbedingt über 6Wochen, ich glaube ich kann/sollte mir das nicht nochmal ein 3. mal erlauben in der gleichen Firma.


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