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BeitragVerfasst: Mi, 15.02.2017 - 00:03 
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Diagnose: Sohn Lukas, jetzt 16. Schwere Skoliose, BWS im Korsett 50°, LWS 57°
Therapie: In Behandlung bei Dr. Wilke. Seit 07/2014 Korsett von CCtec, Schroth, Spiraldynamik
Hallo felis...

wenn ich mir das Röntgenbild Deiner Skoliose anschaue und dieses mit dem unseres Sohnes vergleiche: Lukas (18 Jahre) Skoliose ist etwas stärker ausgeprägt (2x um die 55°) und der Bogen in der BWS beginnt etwas tiefer (aber nur etwas). Ansonsten sind die Bilder vergleichbar. Also recht lange und gleichmäßige Bögen.
Lt. Dr. Wilke kann unser Sohn mit dieser Skoliose gut leben (die sich natürlich auch verschlechtern kann - weshalb er immer noch ein Korsett trägt und das Thema OP leider nicht gänzlich "vom Tisch" ist).
Aber ehrlich, wenn Du derzeit keine oder nur geringe Schmerzen hast, würde ich eine OP zum jetzigen Zeitpunkt nicht als Notwendigkeit ansehen. Schließlich gibt es ja u.a. auch Erwachsenenkorsetts und Schroth.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Du einzig wegen der Skoliose Atembeschwerden hast. Oder hat Du eine sehr starke Rotation?

Gut, dass Du Dich so umfassend informierst.
Viele Grüße, Mic28


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BeitragVerfasst: Mi, 15.02.2017 - 18:27 
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OP 30.06.17, Korrekturspondylodese Th3-th11
Hallo Mic28,
Danke für deine Antwort :) Bei welchem Orthopäde ist dein Sohn in Behandlung?
Mic28 hat geschrieben:
Oder hat Du eine sehr starke Rotation?

Ja, das kommt leider dazu. Von einem Erwachsenenkorsett wurde mir abgeraten, da meine Hauptkrümmung direkt unter der Halswirbelsäule beginnt, da kommt man mit einem Korsett leider schlecht hin. Ich muss auch zugeben, dass ich es wahrscheinlich nicht nochmal schaffen würde, ein Korsett längere Zeit zu tragen (ich hatte bereits 4 Jahre lang ein Korsett und konnte es kaum aushalten).

LG

Dr. Desai meint übrigens, dass es unwahrscheinlich ist, dass meine Skoliose noch flexibel genug ist für Apifix...Schade, wenn's die Methode nur 2-3 Jahre früher in Deutschland gegeben hätte :(


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BeitragVerfasst: Do, 16.02.2017 - 23:26 
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Dr. Steffan hat geschrieben:
Felissilvestriscatus hat geschrieben:

Wurden sie alle in der selben Klinik operiert, vom selbem Arzt und von dorsal oder ventral? Das Alter, in dem sie operiert wurden, spielt bestimmt auch eine Rolle, könnte ich mir vorstellen...

In den 20 Jahren die ich mich intensiv um die Skoliose kümmere habe ich einen Überblick über sehr viele operierte Skoliosepatienten bekommen. Dabei sind alle Altersgruppen, viele Kliniken und Op-Methoden. Sicher geht die Op in der Regel gut. Direkte Probleme nach der Op haben nur wenige Patienten. Obwohl mir einige wirklich traurige Fälle bekannt sind.
Oft aber fangen die Probleme erst nach ein paar Jahren an. Dabei kommt es zu Schmerzen, Krümmungszunahmen ober- oder unterhalb der Versteifungsstrecke, deutlichen Zunahmen der Rotation usw., usw.. Bitte nicht falsch verstehen, ich lehne die Op keinesfalls ab, allerdings wird mir die Indikation derzeit zu schnell gestellt und die Probleme die auftreten können, zu schön geredet.
In einigen bedauernswerten Fällen wurden Rö.Bilder, die die Indikation untermauern sollen, wirklich krass, falsch ausgemessen.

Zitat:
Offtopic: Ich frage mich gerade, warum der OP Indikationsbereich bei 50 ° Cobb festgelegt wurde? (Und welche Ärzte das festlegen? ...)

In der Regel von den Operateuren.


Konnten für derartige Verschlechterungen Ursachen identifiziert werden?

Mich irritiert als Patient, dass die Meinungen zur Skoliose OP von Ihnen und Dr. Hoffmann allem Anschein nach so weit auseinander gehen.
Und ich muss auch gestehen, dass das hier:
Zitat:
Ich habe in der Zeit tausende Patienten in dem Gradzahlbereich und schlimmer gesehen die keine Probleme hatten und über die Jahre weder eine Zunahme der Krümmung noch mehr Beschwerden hatten.

auf mich und sicher auch auf andere beschönigt und unglaubhaft wirkt.


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BeitragVerfasst: Fr, 17.02.2017 - 08:18 
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Zitat:
Konnten für derartige Verschlechterungen Ursachen identifiziert werden?

Abgesehen von Infektionen, Lockerungen, Stab- oder Schraubenbrüchen hatte das verschiedene Ursachen die sich aber erst oft nach der Op zeigten. Krümmungen entwickelten sich neu, schon bestehende, aber nicht operierte, verstärkten sich, kurz ober- oder unterhalb der Versteifungsstrecke kippten die Wirbel ab usw., usw. Das die Rotation wieder zunimmt ist ein Fakt.

Zitat:
Mich irritiert als Patient, dass die Meinungen zur Skoliose OP von Ihnen und Dr. Hoffmann allem Anschein nach so weit auseinander gehen.


Tja, das wundert mich allerdings auch, das hat sich, nach meinem Eindruck, warum auch immer, in den letzten Jahren sehr krass auseinander entwickelt.

Zitat:
Und ich muss auch gestehen, dass das hier:
Ich habe in der Zeit tausende Patienten in dem Gradzahlbereich und schlimmer gesehen die keine Probleme hatten und über die Jahre weder eine Zunahme der Krümmung noch mehr Beschwerden hatten.
auf mich und sicher auch auf andere beschönigt und unglaubhaft wirkt.


Ist das so? Ich bin ein sehr toleranter Mensch....jeder soll glauben was er möchte. Ich für meinen Teil habe diese Erfahrung gemacht. Wenn sie anderen Meinungen glauben schenken, die inzwischen glaubhaft machen dass jugendliche Skoliosen bereits ab 35° operiert werden müssen, die behaupten erwachsenen Skoliose ab 50° sollten unbedingt operiert werden, die Gefahren der Op verschweigen oder beschönigen, die Rö-Bilder so vermessen, das einmal schnell 10-15° mehr gemessen werden....nun denn, tun sie das. Ich stehe zu meiner Meinung da ich sie fast täglich bestätigt bekomme. Wenn sie das Leiden der Operierten über Jahre miterleben, deren Berufsleben, Familie und das Leben an sich nur noch vom Schmerz und vom Leiden geprägt sind, deren Kind neurologische Ausfälle hat, mehrfach operiert werden mußte oder sogar z.B. an einer Embolie verstorben ist, würden vielleicht auch sie zu dieser Auffassung kommen.

Das soll nicht heißen, dass ich die Op grundsätzlich ablehne. Es ist eine sehr gute Option wenn die konservative Therapie versagt. Ich empfehle einigen Patienten auch die Op, allerdings in Gradzahlbereichen bei denen ich mir sicher bin dass die Probleme ohne Op größer sind als mit Op.

_________________
Dr. K. Steffan
http://www.mvz-sobernheim.de
http://www.spine-concept-sobernheim.de
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BeitragVerfasst: Fr, 17.02.2017 - 17:02 
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1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Dr. Steffan hat geschrieben:
jeder soll glauben was er möchte. Ich für meinen Teil habe diese Erfahrung gemacht. Wenn sie anderen Meinungen glauben schenken, die inzwischen glaubhaft machen dass jugendliche Skoliosen bereits ab 35° operiert werden müssen, die behaupten erwachsenen Skoliose ab 50° sollten unbedingt operiert werden, die Gefahren der Op verschweigen oder beschönigen, die Rö-Bilder so vermessen, das einmal schnell 10-15° mehr gemessen werden....nun denn, tun sie das. Ich stehe zu meiner Meinung da ich sie fast täglich bestätigt bekomme. Wenn sie das Leiden der Operierten über Jahre miterleben, deren Berufsleben, Familie und das Leben an sich nur noch vom Schmerz und vom Leiden geprägt sind, deren Kind neurologische Ausfälle hat, mehrfach operiert werden mußte oder sogar z.B. an einer Embolie verstorben ist, würden vielleicht auch sie zu dieser Auffassung kommen.

Das soll nicht heißen, dass ich die Op grundsätzlich ablehne. Es ist eine sehr gute Option wenn die konservative Therapie versagt. Ich empfehle einigen Patienten auch die Op, allerdings in Gradzahlbereichen bei denen ich mir sicher bin dass die Probleme ohne Op größer sind als mit Op.

Das sollte man in Stein meißeln und an die Eingänge der Kliniken hängen, die immernoch viel zu leichtfertig zur OP raten!!!
Und vielleicht auch gleich als Pflichtlektüre an allzu OP-Wundergläubige Patienten verteilen. Eine OP ist sicher nicht der "einfachere Weg", der einem das Korsett "erspart"!

:top:

LG, Gaby


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BeitragVerfasst: Fr, 17.02.2017 - 21:05 
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"Tja, das wundert mich allerdings auch, das hat sich, nach meinem Eindruck, warum auch immer, in den letzten Jahren sehr krass auseinander entwickelt. "

Mich wundert das allerdings nicht.
Prof.Halm wird ja nicht nur zum Kaffeetrinken zu Dr. Hoffmann fahren.

LG


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BeitragVerfasst: Fr, 17.02.2017 - 21:53 
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Therapie: OP: 1997 mit 13 Jahren Versteifung Th3 - L5 / Hessing-Klinik Augsburg; kaum Restgrade
Lego66 hat geschrieben:
Das sollte man in Stein meißeln und an die Eingänge der Kliniken hängen, die immernoch viel zu leichtfertig zur OP raten!!!
Und vielleicht auch gleich als Pflichtlektüre an allzu OP-Wundergläubige Patienten verteilen. Eine OP ist sicher nicht der "einfachere Weg", der einem das Korsett "erspart"!


Kann ich "sogar" als jemand der die OP bei sich selbst nicht bereut, nur die kleinstmöglichen Einschränkungen hat (durch die Versteifung natürlich weniger beweglich, aber üblicherweise keine Schmerzen, keine Empfindungsstörungen) und sehr froh um das ist, was mir durch die OP ermöglicht wurde (mache vieles bei dem ein Korsett hinderlich wäre, seit weit über einem Jahrzehnt behandlungsfrei), unterschreiben!
Leider denken zu viele Leute, operieren ist einfach.

Nur allzu oft erlebt: Jemand macht eine konservative orthopädische Therapie mit Physiotherapie und einer Orthese - egal ob Skoliose oder nicht, egal ob Wirbelsäule oder ganz anderes Körperteil - und Bekannte (ohne medizinische Ahnung, ohne Patient mit selbiger Erkrankung zu sein): "Also ich würde mir das nicht antun, kann man das nicht auch operieren? Nach ein paar Tagen bist du aus dem Krankenhaus raus." :nein:

Oft wird leider auch verwechselt "was ist nach einer OP noch möglich" (meist grundsätzlich recht viel) und "was ist problemlos wie bei anderen möglich" (vieles geht nur anders, es ist viel an Anpassung nötig, die auch nicht jeder psychisch so leicht wegsteckt).

Viele Grüße
Raven

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Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein, wie andere mich haben wollen.
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BeitragVerfasst: Mo, 20.02.2017 - 18:07 
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Lego66 hat geschrieben:
Eine OP ist sicher nicht der "einfachere Weg", der einem das Korsett "erspart"!


Das glaube ich auch nicht ;) :) , wenn ein Korsett bei meiner Krümmung etwas helfen würde, würde ich es mir auch nochmal überlegen und es nochmal ausprobieren, wenn es gar nicht anders geht...Allerdings war das echt keine schöne Zeit, diese 4 Jahre mit Korsett, ich hatte täglich Schmerzen durch das Korsett, das darf man auch nicht vergessen, ein Korsett ist auch nicht einfach.

Leider bin ich für Apifix doch nicht geeignet, da bei mir ja auch Rotation im Spiel ist, Apifix ist nur für nicht rotierende Skoliosen gedacht :/

An Dr. Steffan:
Welche Ärzte vermessen die Gradzahlen absichtlich falsch? :eek:
Allerdings, mein ehemaliger Orthopäde hatte bei meinem alten Röntgenbild mehr °Cobb gemessen als Dr. Hoffmann, von daher denke ich, dass meine Gradzahlen von diesem Jahr stimmen müssten, ich hatte selbst schon mit mind. 50° Cobb gerechnet.

Was sagen Sie zum Thema Beeinträchtigung der Lunge bei hochthorakalen und thorakalen Skoliosen? Ich hatte auf Pubmed Studien gefunden, die in ihrem Abstract geschrieben haben, dass bei Patienten ab 40° Cobb das Lungenvolumen schon signifikant kleiner ist als bei der Kontrollgruppe ohne Skoliose. Spielt die Stärke der Rotation der Wirbelsäule nicht auch eine Rolle, kann man daran erkennen wie stark die Lunge gequetscht wird? Oder nur die °Cobb?
Ich habe oft das Gefühl, dass mir die Luft wegbleibt, wenn ich mich nach vorne beuge...Schon mal vielen Dank für Ihre Antwort! :)

LG


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BeitragVerfasst: Mo, 20.02.2017 - 18:34 
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Felissilvestriscatus hat geschrieben:
Leider bin ich für Apifix doch nicht geeignet, da bei mir ja auch Rotation im Spiel ist, Apifix ist nur für nicht rotierende Skoliosen gedacht :/
Eine Skoliose ohne Rotation ist keine Skoliose.

Zitat:
An Dr. Steffan:
Welche Ärzte vermessen die Gradzahlen absichtlich falsch? :eek:

Nun ja, das läßt sich nicht beweisen, ist aber komisch wenn von erfahrenen Ärzten der Winkel um 10-15° falsch vermessen wird. Bei ungeübten kommt das allerdings ständig vor.

Zitat:
Was sagen Sie zum Thema Beeinträchtigung der Lunge bei hochthorakalen und thorakalen Skoliosen? Ich hatte auf Pubmed Studien gefunden, die in ihrem Abstract geschrieben haben, dass bei Patienten ab 40° Cobb das Lungenvolumen schon signifikant kleiner ist als bei der Kontrollgruppe ohne Skoliose.

Das ist definitiv nicht so. Über die Jahre haben wir in den Kliniken jeden Patienten zum Lungenvolumen untersucht. Signifikante Einschränkungen kamen nur bei Skoliosepatienten mit Krümmungen von über 70° vor. Bei der Rechtsherzüberlastung war es sogar noch auffälliger. Wir haben mal eine Zeitlang alle erwachsenen Patienten oberhalb 60 Jahre und über 80° untersucht. Bei keinem lag eine Rechtsherzüberlastung vor. Dabei waren auch Skoliosen jenseits der 90°.
Zitat:
Spielt die Stärke der Rotation der Wirbelsäule nicht auch eine Rolle, kann man daran erkennen wie stark die Lunge gequetscht wird? Oder nur die °Cobb?

Sicher auch.

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Dr. K. Steffan
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BeitragVerfasst: Mo, 20.02.2017 - 19:03 
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Hallo Felis,

was ich dir noch empfehlen würde, wäre ein Termin beim Pneumologen, um abzuklären, ob man nicht vielleicht eine andere Ursache für deine Atemnot findet als die Wirbelsäule. Ich habe jetzt selbst seit Anfang des Jahres nach einer Bronchitis Probleme mit der Lunge und es ist raus gekommen, dass ich vermutlich Asthma habe, wenn ich so zurück denke wahrscheinlich schon länger. Ich hatte noch nie einen Asthma-Anfall, aber bekomme schon seit etwa 2 bis 3 Jahren einfach nicht so gut Luft, habe es halt immer ignoriert bzw. ist es auch durch das Korsett nicht so aufgefallen und nach der Bronchitis ist es jetzt eben schlimmer geworden, deshalb der Gang zum Arzt, demnächst muss ich einen Test machen, um die Diagnose zu bestätigen, aber es ist ziemlich sicher Asthma.

Liebe Grüße
Tammi

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Verlauf: viewtopic.php?f=27&t=31324
Rehatagebuch 2015: http://skoliose-info-forum.de/viewtopic.php?f=9&t=30726

Ich habe die WhatsApp-Gruppe der Korsisters übernommen. Bei Interesse bitte PN an mich.


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BeitragVerfasst: Mo, 20.02.2017 - 20:31 
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Hallo Dr. Steffan,
vielen Dank für die Antwort! Das klingt ja gut :) Aber warum sagen dann manche Orthopäden, dass die Atemnot von der Wirbelsäule kommt, das verwirrt mich als Patientin natürlich :/ ...
Dr. Steffan hat geschrieben:
oder sogar z.B. an einer Embolie verstorben ist, würden vielleicht auch sie zu dieser Auffassung kommen.

:( Wie konnte es dazu kommen? Hat es sich um einen Risikopatienten gehandelt oder war er vor der OP, abgesehen von der Wirbelsäule natürlich, vollkommen gesund gewesen?

Hallo Tammi,

Hm, mein Hausarzt meinte, dass sich meine Lunge normal anhört, aber vielleicht sollte ich doch mal zum Lungenarzt gehen.
Gute Besserung an dich! :)

LG,
Felis


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BeitragVerfasst: Di, 21.02.2017 - 09:10 
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Felissilvestriscatus hat geschrieben:
Aber warum sagen dann manche Orthopäden, dass die Atemnot von der Wirbelsäule kommt, das verwirrt mich als Patientin natürlich :/ ...

Mit welcher Intention solche Dinge behauptet werden weiß ich nicht. Es werden ja auch Dinge wie in 3 Jahren brauchen sie einen Rollstuhl und ähnliches gesagt.
Zitat:
Dr. Steffan hat geschrieben:
oder sogar z.B. an einer Embolie verstorben ist, würden vielleicht auch sie zu dieser Auffassung kommen.

:( Wie konnte es dazu kommen? Hat es sich um einen Risikopatienten gehandelt oder war er vor der OP, abgesehen von der Wirbelsäule natürlich, vollkommen gesund gewesen?

Nein, keine Risikopatientin. 16 Jahre, 65° thorakal, 40 lumbal, Nichtraucher, ohne Begleiterkrankung, gesund, op gut überstanden, nach 6 Wochen Lungenembolie.

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BeitragVerfasst: Di, 21.02.2017 - 09:31 
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Dr. Steffan hat geschrieben:
Nein, keine Risikopatientin. 16 Jahre, 65° thorakal, 40 lumbal, Nichtraucher, ohne Begleiterkrankung, gesund, op gut überstanden, nach 6 Wochen Lungenembolie.

So jung, das ist wirklich traurig :( Das hätte ich nicht gedacht, dass eine Embolie noch 6 Wochen nach der OP auftreten kann. Die Pille hat sie auch nicht genommen?

Ich hoffe es ist ok, dass ich nochmal eine Frage zum Thema Lunge & Skoliose habe:
Welche Erklärung gibt es dafür, dass die Lunge unter 70° Cobb nicht negativ beeinflusst wird? Es ist doch alles so verdreht im Brustkorb durch die Wirbelsäule, da kann ich mir nicht so gut vorstellen, dass dies überhaupt keinen Einfluss auf die Organe hat?
(Vor Allem, wenn ich meinen großen Rippenbuckel so im Spiegel sehe, denke ich mir dass das doch den ganzen Körper beeinflussen muss :/ . Früher hat er mich nicht so gestört, aber jetzt finde ich den Buckel doch langsam hässlich ^^'...Mein Freund hat den Eindruck, dass er größer geworden ist. Wenn die OP nicht so riskikoreich wäre, wäre mir eine große Narbe und weniger Beweglichkeit eigentlich lieber als der Buckel...)

Userin blackguy (th 50° Cobb) berichtet auch von Kurzatmigkeit wie ich, kann das dann bei uns beiden wirklich nicht von der Skoliose kommen?

LG


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BeitragVerfasst: Di, 21.02.2017 - 10:24 
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Felissilvestriscatus hat geschrieben:
Ich hoffe es ist ok, dass ich nochmal eine Frage zum Thema Lunge & Skoliose habe:
Welche Erklärung gibt es dafür, dass die Lunge unter 70° Cobb nicht negativ beeinflusst wird? Es ist doch alles so verdreht im Brustkorb durch die Wirbelsäule, da kann ich mir nicht so gut vorstellen, dass dies überhaupt keinen Einfluss auf die Organe hat?

Wir sprechen von signifikanten Einschränkungen. Diese treten bei einer Reduzierung der Atemkapazität von unter 60-65% auf. Sicher hat auch eine 60° Skoliose Einfluß auf die Brustorgane, aber nicht so, dass man es nicht über z.B. Ausdauertraining kompensieren könnte. Es muß auch immer festgestellt werden ob es sich um eine restriktive oder obstruktive oder gemischte Einschränkung handelt. Skoliose macht restriktive Einschränkungen. Alles andere hat nichts mit der Skoliose zu tun.

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BeitragVerfasst: Di, 21.02.2017 - 11:32 
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Hallo Feli,

ich weiß gar nicht, ob man Asthma beim Abhören hört, wenn man nicht gerade akut einen Anfall hat, bei mir hat nie jemand was gesagt und ich bekomme schon 2-3 Jahre nicht so gut Luft, nach der Bronchitis ist es jetzt aber eben schlechter geworden. Ich denke ein Termin beim Pneumologen lohnt sich auf jeden Fall. Ich musste zwei Lungenfunktionsteste machen, den 2. nach Inhalation von 2 Hüben eines bronchienerweiternden Medikamentes und in so ein Gerät pusten wo ich eine Kugel für einige Sekunden in einem markierten Bereich halten musste. Nachdem der 2. Lungenfunktionstest ein besseres Ergebnis gebracht hat, war klar, dass meine Probleme von verengten Bronchien kommen, das ist vermutlich auch das was Dr. Steffan mit obstruktiver Ursache meint. Die Tests sind also wirklich nicht schlimm, von daher würde ich es auf jeden Fall abklären lassen. Findet man dabei nichts, kann man immer noch sagen, es kommt von der Wirbelsäule.

Liebe Grüße
Tammi

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Verlauf: viewtopic.php?f=27&t=31324
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Ich habe die WhatsApp-Gruppe der Korsisters übernommen. Bei Interesse bitte PN an mich.


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Diagnose: Thorakolumbalskoliose bis 2009 [nach Cobb]: th 50°, lu 31°
Hüftdysplasie & Coxa valga
chronisches Schmerzsyndrom
06/2014: hth: 38°, th: 57°, lu: 34°
Therapie: 3x Katharina-Schroth-Klinik: 2003, 2004, 2006
2006-2010 Schroth-KG
08/2010: Triple-Osteotomie + ITO rechts
06/2013: Triple-Osteotomie links
06/2014 Entscheidung zum allerester Korsett-Versuch
02/2015: Wiederaufnahme Schroth-KG
09/2016: Osteopathie Versuch - > mehrtägige Beschwerden
Zitat:
Userin blackguy (th 50° Cobb) berichtet auch von Kurzatmigkeit wie ich, kann das dann bei uns beiden wirklich nicht von der Skoliose kommen?


Das kann viele Ursachen haben:
  • kein Sport: Konditionsverlust/Muskelschwund
  • Medikamenteneinnahme
  • pneumologische Erkrankung
  • ...

@Tammi: Deine Story bzgl. Bronchitis kommt mir irgendwie schwer bekannt vor... :eek: Details per PN oder email...

_________________
*Melanie* :hallo:

Meine Skoliosegeschichte:
Mein allererster Korsettversuch:


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Diagnose: Skoliose: hochthorakal 15°, thorakolumbal 19°;
Hüftdysplasie bds.
Therapie: "normale" KG, Schroth-Reha in Sobi 04.2011 und 12.2013; Triple-Osteotomie rechte Hüfte 12.2011; seit 11.2013 Korsett von CCtec
Hallo Feli,

solche Symptome, wie du beschreibst, habe ich auch öfter. Dass ich das Gefühl habe, mir würde es was zwischen den Rippen einklemmen und teilweise schmerzt es beim tiefen Einatmen oder ich habe das Gefühl, ich kann gar nicht richtig tief einatmen. Nur mit dem Unterschied, dass ich keine nennenswerte thorakale Krümmung habe. Somit kann ich die Skoliose als Ursache ausschließen. Was ich aber häufiger habe, sind Blockaden in der BWS und die lösen bei mir u.a. solche Symptome aus. Da helfen mir gewisse Schroth-Übungen und ein guter Physiotherapeut, der mir sanft immer wieder mal diese Blockaden löst.

Ach ja, Asthma habe ich auch seit meiner Kindheit, bin aber bis auf ganz wenige Ausnahmen anfallsfrei. Beim Abhören hört man bei mir ebenfalls nichts, außer bei einem akuten Asthmaanfall. Meine Lungenfunktion liegt im unteren Normbereich (könnte also besser sein, ist aber eben nicht nennenswert eingeschränkt). Bei mir wurde die Diagnose auch erst beim Lungenfacharzt bestätigt bzw. nachdem ich ja bereits eindeutige Asthmaanfälle hatte, war's relativ schnell klar. Bei mir merkt man's dann aber auch erst beim Provokationstest und sonst auch nicht. Wenn ich mein Asthmaspray nehme merke ich deutlich, wie ich besser atmen kann. Dennoch habe ich keine Dauertherapie, sondern nur ein Notfallspray.

Grüßle,

Saphira

_________________
Wer immer nur vom großen Glücke träumt, der findet nichts, weil er das kleine Glück versäumt.


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> Das kann viele Ursachen haben: kein Sport: Konditionsverlust/Muskelschwund

Dr. Steffan spricht ja von signifikanten Einschränkungen. Unterdurchschnittliches Volumen fängt aber weit früher an und so war das bei mir seit der Kindheit auch.
In Sachen Sport (der meistens aus Laufen besteht) konnte ich mit gleichaltrigen einfach nie mithalten. Alle Ballspiele waren einfach Frust usw. Konditionsverlust
kommt also nicht immer nur wenn man zum Sport keine Lust hat sondern es geht einfach nichts. Im Schulsport war das bei mir immer 4 Kommanochwas.
Erst lang nach der Pubertät nach massiven Cortisoneinsatz, unzähligen Besuchen beim Pneumologen und Dermatologen hat eine Hausärztin durch einfaches Fragen
dann mal rausgefunden dass es eine Katzenallergie ist. Katze weg, seither alles gut wenngleich auch noch etwas unterdurchschnittlich aber zumindest kann ich
nachts schlafen und bei feuchtkaltem Wetter fängts nicht an zu pfeiffen. Der Pneumologe hat übrigens auch Allergietests mit mindestens 30 Spritzen gemacht.
Es war einfach nur keine Katze dabei.


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BeitragVerfasst: Di, 21.02.2017 - 20:24 
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Dr. Steffan hat geschrieben:
Wir sprechen von signifikanten Einschränkungen. Diese treten bei einer Reduzierung der Atemkapazität von unter 60-65% auf.


Danke für die Erklärung :) Ich dachte, mit signifikant wäre nur die statistische Signifikanz, also z.B. ein signifikanter Unterschied im Vergleich zur Kontrollgruppe, ermittelt durch einen ungepaarten t-Test oder wie auch immer, gemeint, nicht die Signifikanz der Einschränkung an sich.

@blackguy, Tammi, Saphira und janvi: Könnt ihr auch keine Luftballons aufblasen? Die Frage klingt dämlich, aber ich schaffe es seit ein paar Jahren einfach nicht mehr, einen ganz normalen Luftballon selbst aufzublasen, da geht mir immer die Puste aus :embarrassed: Das hat schon zu peinlichen Augenblicken auf einer Party geführt ^^
Mein Bruder hat Asthma, er hat allerdings ab und zu akute Anfälle, ansonsten geht es ihm gut. Meine Symptome sind anders als bei ihm, deshalb dachte ich nicht an Asthma. Allergietests habe ich schon öfters machen lassen, zum Glück bin ich nicht gegen Katzen allergisch :) Andere Allergien wurden auch nicht gefunden .(Ich würde unsere Katzen auch nie weggeben ^^)

LG


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BeitragVerfasst: Di, 21.02.2017 - 20:34 
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@ Bernd: Vielen Dank nochmal für den Tipp :) Ich hatte heute einen Termin bei Frau Rücker, sie hat Videos von meinem Rücken während der Übungen gemacht, um mir die Korrektur zu zeigen. Da konnte man wirklich sehen, dass ich mehr gerade aussehe während der Übung :) Frau Rücker ist echt nett!


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