Skoliose OP mit 21 Jahren

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Leilalalie
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Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Leilalalie » Sa, 02.07.2016 - 23:18

Hallo,
Ich brauche eure Hilfe..

Ich bin 21 Jahre alt und soll nächsten Monat Operiert werden.
Meine Schmerzen sind so stark ausgeprägt, dass ich nicht länger als eine Stunde sitzen oder stehen kann. Mir tut der komplette Rücken von der HWS bis zum Kreuzbein weh und die Kniee. Die Schmerzen habe ich dauernd ohne Pause und das sehr sehr stark. Schmerzmittel und sonstige schmerzlinderungen sind wirkungslos bei mir.
Ich mache fast täglich Gerätegestütze Krankwngymnastik. Osteopathie, Akupunktur sowie mehrmaliges "einrenken" habe ich hinter mir, alles ohne Erfolg.

Nun soll ich nächsten Monat Operiert werden( Wirbelsäulenkorrektur von T3-T12) Ich bin mir unsicher, ob ich es wirklich machen lassen soll oder muss. Insgesamt soll ich 6-7 Wochen zuhause sein und danach soll ich wieder normal arbeiten können.
Mir wurde gesagt, dass ist die letzte und einzige Option für mich.
Ich habe schon viele verschiedene Ärzte besucht, an verschiedensten Orten, aber ich bekam nie eine klare Meinung / Lösung dazu.

Meine Frage ist, kann mir jemand vielleicht einige Tipps geben, hat Erfahrungen mit solch einer OP gemacht ?

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Thomas
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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Thomas » Sa, 02.07.2016 - 23:37

Hallo Leilalalie,

wo sollst Du denn operiert werden? Hast Du Dir eine Zweitmeinung eingeholt?

Gruß Thomas
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aktueller Thread: Neuroforamenstenose und Korsett mit Halsteil

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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Leilalalie » Sa, 02.07.2016 - 23:44

In Frankfurt am Main.
Ja, ich habe mir bereits 4 Meinungen angehört und jede ist eine andere. Der eine Arzt möchte mich monatlich Schmerz infiltrieren, der andere sagt ich soll noch mehr Sport und Krankengymnastik machen, dann geht es von alleine weg.. Die Meinung der Ärzte aus Frankfurt am Main ist nur Operieren kann mir helfen.

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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Zebrastreifen » So, 03.07.2016 - 00:37

Hast du Schroth versucht und/oder eine Reha damit gemacht?

Ich weiss nun ist eine seltsame Richtung. Ich kann jedem mit Schmerzen nur empfehlen auch auf Nährstoffmängel und Hormone (Schilddrüse und Geschlechtshrmone) zu sehen, besonders wenn diese nicht "beherrschbar" durch Schmerzmittel sind. Lass das mal abchecken.

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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Leilalalie » So, 03.07.2016 - 00:50

Als vor Ca 4 Jahren meine skoliose festgestellt wurde, habe ich auch die Therapie nach
Schroth gemacht.
Ich werde das überprüfen lassen.
Vielen Dank

Leilalalie
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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Leilalalie » So, 03.07.2016 - 00:55

Kann mir jemand sagen, wie lange ich ungefähr nicht arbeiten darf? Wie sieht es mit den Schmerzen nach der OP aus und mit der Beweglichkeit aus?

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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Raven » So, 03.07.2016 - 09:08

Hallo Leilalalie·
Leilalalie hat geschrieben:Kann mir jemand sagen, wie lange ich ungefähr nicht arbeiten darf?
das hängt von der Art der Tätigkeit ab und von Begleitumständen wie z.B. wie der Weg zur Arbeit zurücklegbar ist.
Wenn du z.B. die Arbeitsstelle in fußläufiger kurzer Entfernung oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, in denen du dich sicher fühlst (nicht überfüllt, bekommst einen Sitzplatz) zurücklegen kannst und deine Tätigkeit aus Büroarbeit besteht, sowie dein Arbeitsplatz gut anpassbar ist (z.B. du einen Stehschreibtisch erhalten kannst), ist bei einem guten Genesungsverlauf ein Wiedereinstieg mitunter nach wenigen Wochen bis Monaten möglich.
Wenn du aber z.B. weite Strecken per Auto pendeln musst (das lange Sitzen, und bei bestimmten Schmerzmedikamenten ist man nicht verkehrstüchtig) oder am Arbeitsplatz körperlich anstrengende Tätigkeiten verrichtet werden, können es schon etliche Monate werden.
Manche Berufe sind mit Versteifung auch nicht mehr oder nur noch modifiziert - in einen anderen Bereich versetzt werden, andere Tätigkeiten zugewiesen bekommen - möglich. Schwierig sind tendenziell Pflegeberufe, Erziehungsberufe (solche mit kleinen Kindern oder behinderten Personen, wo man körperlichen Einsatz zeigen muss und sich nicht immer ergonomisch verhaltne kann, z.B. Kindergärtnerin) sowie Handwerksberufe.
Leilalalie hat geschrieben: Wie sieht es mit den Schmerzen nach der OP aus und mit der Beweglichkeit aus?
Schmerzen: Individuell unterschiedlich. Von schon nach weniger als einem Monat nach OP auch ohne Schmerzmittel schmerzfrei, bis Notwendigkeit von Schmerzmitteln für einige Monate und später weiter situativ kann alles dabei sein. Hängt von der Versteifungsstrecke, Komplexität der OP, individueller Schmerzempfindlichkeit und auch dem ab, was man sich zumutet.
Es gibt allerdings sehr starke Schmerzmedikamente.

Beweglichkeit:
Bei dir ist eine Versteifungstrecke von Th3 - Th12 geplant. Meine Versteifungsstrecke ist mit Th3 - L5 nach oben hin genauso lang und nach unten hin wesentlich kürzer. Was ich nach oben hin merke: Bewegungen wie Kopf nach hinten legen, dauernd weit nach unten blicken (z.B. Laptop oder Buch auf den Knien) sind anstrengend. Es zieht im Nacken stark und ich vermeide es, wenn irgendwie möglich. Ich achte sehr auf Ergonomie bzgl. der Arbeitshöhe: Höhe des Bildschirms exakt eingestellt, nie an einem zum Sitzen bestimmten Tisch im Stehen arbeiten (manche Leute stellen sich zum Basteln oder zum Gemüseschneiden an den Esstisch, würde ich nicht machen). Ferner ist durch die Versteifung die Drehbarkeit des Oberkörpers stark eingeschränkt. Mit mehr freien Wirbeln nach unten hin wird man das bei einer Versteifung "nur" bis Th12 anstatt wie bei mir bis L5 besser kompensieren können; tendenziell mühsam bis nur durch Ersatzbewegungen kompensierbar ist jedoch: Umdrehen/Umblicken beim Autofahren (beim Drehen mit Versteifung würde man sich "zur Seite hin umsetzen", was aber im Autositz und wenn die Füße auf den Pedalen bleiben müssen, nicht geht; Zusatzspiegel sowie das Vermeiden komplizierter Parksituationen sind hilfreich), Überkopf-Haltungen beim Putzen etc. (darum haben bei mir Staubwedel und Fensterwischer generell einen laaaaagen Stiel).

Erschwert sind auch Bewegungen und Körperhaltungen, bei denen man sich ducken, "klein machen" muss. Dabei würde man ja normalerweise den Rücken krümmen. Beispiel: Fällt mir im Bus im Sitzen etwas herunter, oder möchte ich im Flugzeug unter den Vordersitz geschobenes Handgepäck ereichen, kann ich diesen Gegenstand nur aufheben, wenn ich aufstehe und mich hinknie. Ich schaffe es zwar durchaus, den Oberkörper nach vorne zu beugen und ihn auf den Oberschenkeln abzulegen, dafür wäre aber nicht genug Platz nach vorne hin, bis zur nächsten Sitzreihe. Ohne Versteifung würde man da einfach den Rücken rund und damit kürzer machen...

Bei einer nach unten hin längeren Versteifungsstrecke, wie bei mir, wird dann zusätzlich das Sitzen auf niedrigen und weichen Sitzgelegenheiten und bodennahes Sitzen/ bodennahe Arbeiten erschwert.

Viele Grüße
Raven
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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von malte » Mo, 04.07.2016 - 01:21

Da ich nicht weiß, wie gut du informiert bist:

Was ist denn überhaupt die genaue Diagnose? Nur "Skoliose" ohne weitere Werte ist doch etwas mager. Weißt die vielleicht irgendwelche Gradzahlen? Kommen die Schmerzen überhaupt durch die Skoliose? Warst du einfach bei irgendwelchen zufälligen Ärzten oder bei auf Skoliose spezialisierten?
Das Problem ist, dass die meisten Ärzte einfach keine Ahnung von Skoliose haben; die Erfahrung musste auch ich machen.
Hier eine Liste von kompetenten Ärzten: viewtopic.php?f=25&t=6472
Vor einer definitiven Diagnose würde ich mich auf keinen Fall operieren lassen! Und selbst wenn die OP wirklich sein muss, dann nur in einem Krankenhaus mit sehr viel Erfahrung mit Skoliose Operationen. Dazu mehr auf http://www.skoliose-op.info/.
Die Operation ist kein kleiner Eingriff! Es gibt in Amerika eine neue OP-Technik, die in der "nächsten Zeit" ihren Weg in deutsche Krankenhäuser finden sollte. Vielleicht sollte man, falls möglich, darauf warten?
Auch ein Korsett könnte eine Alternative sein, auch für Erwachsene. Ich zumindest bin froh, mich gegen eine OP und für ein Korsett zu entschieden zu haben (trage es immernoch, bin jetzt 23).
Aber auch da gilt wieder: die meisten "Korsettbauer" bauen Schrott!
Ich würde mich für einen mit gutem Ruf und viel Erfahrung entscheiden, wie Rahmouni oder CCtec.

Viel Glück noch weiterhin :)

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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Bernd » Mo, 04.07.2016 - 04:16

Was sind den die Ursachen Deiner Schmerzen ? "Nur" die wegen der Skoliose dauerverspannte Muskulatur ? Wenn ja dann hast Du mit einer Reha gute bis sehr gute Chancen, das Problem auf ein Minimum zu reduzieren. Vor 3 Jahren haben mich meine 2 Rehas in Isny (selbst bezahlt) und Bad Salzungen von Zustand "kaum mehr arbeitsfähig" zu fast völliger Schmerzfreiheit gebracht. In Isny habe ich als Selbstzahler in <1 Monat einen Termin bekommen. Zumindestens bei mir haben meine "Verspannungsschmerzen" auch viel mit Stress zu tun und da hat mir die herrliche Ruhe in Isny enorm geholfen. Ich war ca. 3 Tage dort und habe danach keine Medikamente mehr gebraucht. Thema Korsett: vielen hilft es, vielen (u.a. mir) hilft es nicht. Besonders die Korsetts von Rahmouni (habs vor 3 Jahren mal probiert) sind knallharte Teile und das hält bei weitem nicht jeder aus. Wenn schon Korsett dann eher eins von CCTec (die sollen etwas tragbarer sein).

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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Tammi » Mo, 04.07.2016 - 06:16

Hallo Leilalalie,

meinen Vorrednern stimme ich absolut zu, außerdem möchte ich noch hinzufügen, dass ich mich nie in Frankfurt operieren lassen würde, die guten Chirurgen sind nämlich vor 2 Jahren alle gegangen, die Erfahrung der übrigen Chirurgen mit Skoliose-OPs ist nicht so groß wie man es sich für eine so große und schwierige OP wünschen würde. Eine unerfahrene Klinik erhöht das Risiko für Komplikationen enorm. Von daher würde ich mich, wenn du dich letztendlich operieren lassen solltest, lieber in Neustadt, Münster etc. operieren lassen, einer der Spezialkliniken eben.

Liebe Grüße
Tammi
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Verlauf: viewtopic.php?f=27&t=31324
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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Leilalalie » Do, 07.07.2016 - 23:18

Danke für eure antworten! :top: :)
Ich habe 45 Grad an der BWS und 38 Grad an der LWS.

Könnt ihr mir Ärtze und Kliniken empfehlen im Raum Niedersachsen ?

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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Leilalalie » Do, 07.07.2016 - 23:27

Ich war bei normalen Orthpäden, im Wirbelsäulenzentrum in Bad Wildungen, bei verschieden Wirbelsäulen spezialisten und jeder hat mir eine andere Meinung gebgen. Ich habe alles ausprobiert was mir empfohlen wurde, aber nichts hat mir geholfen. Ein Korsett wollte ich auch haben, allerdings haben mir dazu alle Ärzte gesagt, dass es bei mir keinen Sinn hat.

Hat jemand von euch Erfahrungen mit der Uni Klinik in Frankfurt am Main in Friedrichsheim gemacht ?

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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Raven » Fr, 08.07.2016 - 07:15

Hallo,
Leilalalie hat geschrieben: Hat jemand von euch Erfahrungen mit der Uni Klinik in Frankfurt am Main in Friedrichsheim gemacht ?
selbst nicht, aber: nach dem, was Tammi schreibt - die guten Chirurgen, über deren Ergebnisse du ggf. hier im Forum als Erfahrungsbericht etwas finden wirst, sind mich mehr dort - würde ich von einer OP in Frankfurt absehen.
Selbst, wenn das Umplanung und weitere Wege in Anspruch nimmt: bei einer Skoliose-OP wäre es mir ganz wichtig (und war es mir ganz wichtig!), nicht einfach in einer Klinik zu sein, die das machen kann, sondern in einer, in der die Chirurgen sehr viel Erfahrung haben. Auch bei meiner OP entschieden sich meine Eltern und ich nicht für die nahegelegendste Klinik, sondern für jene mit (zu der Zeit!) besonders viel Erfahrung.

Viele Grüße
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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von Klaus » Fr, 08.07.2016 - 10:17

Hallo Leilalalie,
Ich war.....bei verschieden Wirbelsäulen spezialisten...
Bei wem denn konkret?
malte hat ja schon den Link zu tatsächlichen Spezialisten eingestellt.

Gruß
Klaus

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Vorab schon einige andere Korsetts
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Re: Skoliose OP mit 21 Jahren

Beitrag von eric » Fr, 08.07.2016 - 10:30

Ich würde zuerst ein Korsett probieren - OP ist immer der aller letzte Weg!
Gruß eric

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