Hallo zusammen, ich hab zwar schon die Suche betätigt, bin aber nicht wirklich sicher, ob ich meinen Fall richtig einschätze.
Zu mir ich habe eine Skoliose mit 39 Grad, dazu einen Flachrücken. Daneben habe ich noch mehrere Bandscheibenvorfälle im Bereich S1L5, L5 L4 und C7TH1. Dazu kommt, dass ich hypermobil bin.Ich habe vor allem im Winter Blockaden im ISG, ausgerenkte Wirbel im Brustwirbelsäulenbereich und Nacken-Schulterschmerzen mit Kopfschmerzen. Im Alltag bekomme ich soweit noch alles hin aber muss natürlich den Preis bezahlen, wenn ich zum Beispiel zu schwere Sachen trage. Was natürlich gar nicht mehr geht ist auf harten Stühlen sitzen, generell sitzen über zwei Stunden ohne gelegentliches Aufstehen. Darüber habe ich noch anderweitige Baustellen, aber die werden ja eh nicht dazu addiert.
Ich bin jetzt unsicher, ob es sich lohnt schon einen Antrag zu stellen. Reicht das schon für 30%?
VG
Frage zu Grad der Behinderung
- Força
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- Diagnose: 56 ° th.l Skoliose sowie 60° Hyperlordose und 1° Kyphose ^^
- Therapie: seit '12 cctec Erwachsenenkorsett, viel Kombi von Physio beim Therapeuten als auch daheim.
Re: Frage zu Grad der Behinderung
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Zu deiner Frage ob es sich lohnt - ich finde es lohnt sich immer. Denn auch ein Grad von 30 bringt gewisse Vorteile mit sich.
Achte darauf im Antrag möglichst detailliert zu beschreiben wie es dich im Alltag beeinflusst und behindert, auch die Ärzte sollten möglichst detaillierte Befundberichte einreichen etc. Spätestens beim Widerspruch würde ich mich vom VDK beraten lassen.
Zu deiner Frage ob es sich lohnt - ich finde es lohnt sich immer. Denn auch ein Grad von 30 bringt gewisse Vorteile mit sich.
Achte darauf im Antrag möglichst detailliert zu beschreiben wie es dich im Alltag beeinflusst und behindert, auch die Ärzte sollten möglichst detaillierte Befundberichte einreichen etc. Spätestens beim Widerspruch würde ich mich vom VDK beraten lassen.

