auf www.chiropraktik-bund.de fand ich folgendes...
Verfasst: Di, 18.05.2004 - 03:24
DAS AUTONOME NERVENSYSTEM BEEINFLUSST ASYMMETRISCHES WACHSTUM UND DIE ENTWICKLUNG EINER SKOLIOSE
Titel: Dysfunktion des autonomen Nervensystems (ANS) bei der Entstehung der Pathogenese einer idiopathischen Skoliose beim Heranwachsenden
Autor: Sevastik, JA
Die Beziehung zwischen einer beeinträchtigten Funktion des ANS und der Ätiopathogenese der idiopathischen Skoliose bei Heranwachsenden hat erstaunlich wenig Aufmerksamkeit erregt, obwohl dafür viele Beweise existieren. Studien haben ergeben, daß die linke Brust bei Mädchen mit einer rechts konvexen idiopathischen Skoliose der Brustwirbelsäule signifikant stärker vaskularisiert ist als die rechte Brust. Der Mittelwert der konkaven Rippenlänge abzüglich des Mittelwertes der konvexen Rippenlänge bei Frauen mit idiopathischer Skoliose des Brustwirbelsäule ist signifikant größer als die linke abzüglich der rechten Rippenlänge bei normal gewachsenen Frauen. Zusätzlich ergibt sich bei Kaninchen, daß eine einseitige regionale Entfernung der sympathischen Fasern durch Resektion der intercostalen Nerven, die sympathische Fasern mit sich tragen, eine Hypervaskularisation des Bindegewebes, verstärktes Rippenwachstum auf der Seite der Operation und eine Skoliose der Brustwirbelsäule mit der Konvexität auf der Gegenseite zur Folge haben. Die Ergebnisse dieses und anderer Berichte ergeben ausreichend Hinweise für die Beziehung zwischen einer Dysfunktion des ANS und der idiopathischen Skoliose und erschließen neue Horizonte für die Erforschung eines Zusammenhanges zwischen der Ätiologie und der Pathogenese der thorakospinalen Verformungen.
Unser Kommentar: Chiropraktik weist seit Jahrzehnten auf den Zusammenhang hin und behandelt (beeinflusst) durch spezielle Techniken das Nervensystem.
FRAUEN MIT SKOLIOSE SIND HÄUFIGER DEPRESSIONEN AUSGESETZT
Titel: Idiopathische Skoliose und Lebensqualität
Autor: Freidel, K; Reichel, D; Steiner, A; Warschburger, P; Petermann, F; Weiss, HR
Skoliose kann je nach der Stärke ihrer Ausprägung zu vielfältigen Beeinträchtigungen führen. Zwischen Mai 1998 und Februar 1999 wurden 226 weibliche Patienten mit idiopathischer Skoliose in einer Spezialklinik für wirbelsäulenbedingte Deformationen mit Hilfe verschiedener, die Lebensqualität messenden Hilfsmittel (SF-36, BFW,STAIK) untersucht und mit Normwerten verglichen.
Im Vergleich zu der Erhebung mit Normalwerten zeigten die jungen Frauen mit Skoliose eine weniger positive Lebenseinstellung (p=.001) und waren leichter Opfer von depressiven Stimmungen (p=.021). Die höhere Belastung bei erwachsenen Patientinnen zeigte sich sowohl im psychischen Bereich (p<.001) wie im körperlichen Bereich (p<.001) (SF-36). Diese Ergebnisse sind weitgehend unabhängig von dem Schweregrad der Erkrankung (Cobb`scher Winkel) und dem Alter der Patientinnen.
Die Ergebnisse weisen darauf hin, daß idiopathische Skoliose bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen als Risikofaktor für die Beeinträchtigung der Gesundheit hinsichtlich der Lebensqualität gelten kann und daher die Bedeutung psychosozialer Angebote während einer patientenorientierten Skoliosebehandlung unterstreicht, um den Umgang mit dieser Krankheit zu verbessern.
Unser Kommentar: Chiropraktik beeinflusst d i r e k t das Zentrale Nervensystem mit bestimmten Techniken und wirkt damit aktiv gegen alle begleitenden Störungen des Nervensystems, auch gegen Depressionen.
UPDATE VON DER FORSCHUNG AN DER SKOLIOSE AUS RESEARCH INTO SPINAL DEFORMITIES 3 88.2002. PRESS, AMSTERDAM
Titel: Dysfunktion des autonomen Nervensystems (ANS) bei der Entstehung der Pathogenese einer idiopathischen Skoliose beim Heranwachsenden
Autor: Sevastik, JA
Die Beziehung zwischen einer beeinträchtigten Funktion des ANS und der Ätiopathogenese der idiopathischen Skoliose bei Heranwachsenden hat erstaunlich wenig Aufmerksamkeit erregt, obwohl dafür viele Beweise existieren. Studien haben ergeben, daß die linke Brust bei Mädchen mit einer rechts konvexen idiopathischen Skoliose der Brustwirbelsäule signifikant stärker vaskularisiert ist als die rechte Brust. Der Mittelwert der konkaven Rippenlänge abzüglich des Mittelwertes der konvexen Rippenlänge bei Frauen mit idiopathischer Skoliose des Brustwirbelsäule ist signifikant größer als die linke abzüglich der rechten Rippenlänge bei normal gewachsenen Frauen. Zusätzlich ergibt sich bei Kaninchen, daß eine einseitige regionale Entfernung der sympathischen Fasern durch Resektion der intercostalen Nerven, die sympathische Fasern mit sich tragen, eine Hypervaskularisation des Bindegewebes, verstärktes Rippenwachstum auf der Seite der Operation und eine Skoliose der Brustwirbelsäule mit der Konvexität auf der Gegenseite zur Folge haben. Die Ergebnisse dieses und anderer Berichte ergeben ausreichend Hinweise für die Beziehung zwischen einer Dysfunktion des ANS und der idiopathischen Skoliose und erschließen neue Horizonte für die Erforschung eines Zusammenhanges zwischen der Ätiologie und der Pathogenese der thorakospinalen Verformungen.
Unser Kommentar: Chiropraktik weist seit Jahrzehnten auf den Zusammenhang hin und behandelt (beeinflusst) durch spezielle Techniken das Nervensystem.
FRAUEN MIT SKOLIOSE SIND HÄUFIGER DEPRESSIONEN AUSGESETZT
Titel: Idiopathische Skoliose und Lebensqualität
Autor: Freidel, K; Reichel, D; Steiner, A; Warschburger, P; Petermann, F; Weiss, HR
Skoliose kann je nach der Stärke ihrer Ausprägung zu vielfältigen Beeinträchtigungen führen. Zwischen Mai 1998 und Februar 1999 wurden 226 weibliche Patienten mit idiopathischer Skoliose in einer Spezialklinik für wirbelsäulenbedingte Deformationen mit Hilfe verschiedener, die Lebensqualität messenden Hilfsmittel (SF-36, BFW,STAIK) untersucht und mit Normwerten verglichen.
Im Vergleich zu der Erhebung mit Normalwerten zeigten die jungen Frauen mit Skoliose eine weniger positive Lebenseinstellung (p=.001) und waren leichter Opfer von depressiven Stimmungen (p=.021). Die höhere Belastung bei erwachsenen Patientinnen zeigte sich sowohl im psychischen Bereich (p<.001) wie im körperlichen Bereich (p<.001) (SF-36). Diese Ergebnisse sind weitgehend unabhängig von dem Schweregrad der Erkrankung (Cobb`scher Winkel) und dem Alter der Patientinnen.
Die Ergebnisse weisen darauf hin, daß idiopathische Skoliose bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen als Risikofaktor für die Beeinträchtigung der Gesundheit hinsichtlich der Lebensqualität gelten kann und daher die Bedeutung psychosozialer Angebote während einer patientenorientierten Skoliosebehandlung unterstreicht, um den Umgang mit dieser Krankheit zu verbessern.
Unser Kommentar: Chiropraktik beeinflusst d i r e k t das Zentrale Nervensystem mit bestimmten Techniken und wirkt damit aktiv gegen alle begleitenden Störungen des Nervensystems, auch gegen Depressionen.
UPDATE VON DER FORSCHUNG AN DER SKOLIOSE AUS RESEARCH INTO SPINAL DEFORMITIES 3 88.2002. PRESS, AMSTERDAM