Nun ist es so weit. Am Dienstag waren ich und meine Mutter bei Dr. Hoffmann in Leonberg. Hier die Ergebnisse:
Ich: Kyphose 35° li.konvex thorakal 11°
Meine Mutter: re.konvex lumbal 51° Drehgleiten, Kyphose 78°
Wir haben nun beide KG nach Schroth ambulant verschrieben bekommen. Ich zusätzlich Einlagen um den Beckenschiefstand auszugleichen, meine Mutter einen LWS-Stützgurt. Wenn es bei mir mit der ambulanten KG nicht besser wird, könnte ich einen Antrag auf Reha stellen. Bei meiner Mutter sei aber "ehrlich gesagt, der Rücken eine tickende Zeitbombe (wg. des Drehgleitens) und es würde nichts mehr helfen als eine OP". Und mir hat er noch gesagt, dass es ihm lieber gewesen wäre meine Mutter wäre früher gekommen, so geht sie in spätestens 10 Jahren am Stock.
Es war uns allerdings schon vorher klar, dass wir eigentlich keine OP möchten ... Meine Mutter steht jetzt auf einer Warteliste für einen Beratungstermin von einem Chirurgen zur OP.
Alles in allem nicht sehr aufbauend, und viel klüger bin ich jetzt auch nicht.
Bei mir ist der Befund ja nun wirklich nicht sehr ausgeprägt, trotzdem habe ich seit 8 Monaten chronische Schmerzen und immer wiederkehrende Blockaden in der BWS.
Wie solls nun weitergehen? Sind die Einlagen sinnvoll? Ist eine Operation unumgänglich?
Über Diskussion freut sich
Blume
p.s.: Weiß nicht ganz, ob mein Eintrag hier an dieser Stelle richtig ist, hatte schon einmal im Scheuermann-Unterforum gepostet unter viewtopic.php?t=9958&PHPSESSID=27fae344 ... b92e64ddbb
Hätte ich da besser weiterposten sollen? Andererseits ist es ja nun ein neues Thema ...


