Nun würde ich gerne nach Bad Sobernheim in Kur gehen, weiss aber nicht was der Spaß so kostet. Meine Mutter meinte das meine Kasse(Universa) keine Kur bezahlt(obwohl ich doch privat bin)..deshalb die Frage wie viele würde das so in etwa kosten,wenn man das privat bezahlt?
Kur kosten...?
- Jesse
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Kur kosten...?
Heyho
Habe nun seit ca. 2 Jahren beschwerden wegen Skoliose(ca.12°),dysfunktion im schulter-nackenbereich ,schulterblattkrachen und blockierung der costotransversalgelenke. Muss nach Bedarf Novalgin nehmen, Mache seit ca. 1,5 Jahren KG und MT und habe vor kurzem auch Lasertherapie bekommen,alles ohne Erfolg. War bisher bei 5 Docs, die Diagnose fast immer gleich wurde aber entweder von einem zum andern geschoben weil keiner weiter wusste oder habe selber neue gesucht . Kann seit über 1Jahr keinen Schulsport mehr betreiben.
Nun würde ich gerne nach Bad Sobernheim in Kur gehen, weiss aber nicht was der Spaß so kostet. Meine Mutter meinte das meine Kasse(Universa) keine Kur bezahlt(obwohl ich doch privat bin)..deshalb die Frage wie viele würde das so in etwa kosten,wenn man das privat bezahlt?
Nun würde ich gerne nach Bad Sobernheim in Kur gehen, weiss aber nicht was der Spaß so kostet. Meine Mutter meinte das meine Kasse(Universa) keine Kur bezahlt(obwohl ich doch privat bin)..deshalb die Frage wie viele würde das so in etwa kosten,wenn man das privat bezahlt?
Non vitae sed scholae discimus ;P
- chilli-pepper
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Hallo Jesse,
wie teuer eine Reha in Bad Sobernheim ist kann ich dir leider auch nicht sagen, aber eine 3-wöchige Skoliosetherapie (als Auffrischungs-, bzw. Wiederholungstherapie gedacht) kostet 1648 €. Das ist für dich nur mal als Vergleich gedacht.
Wenn du wirklich für dich langfristig etwas ändern und was Gutes tun willst, würde ich in Betracht ziehen die Krankenkasse zu wechseln!
Ich kann mir kaum vorstellen , dass die KK keine Reha für dich übernimmt, ihr müsstet auch abklären, ob vielleicht die Rentenversicherung dafür zuständig ist.
Ich wünsche dir viel Glück!
Gruß chilli-pepper
wie teuer eine Reha in Bad Sobernheim ist kann ich dir leider auch nicht sagen, aber eine 3-wöchige Skoliosetherapie (als Auffrischungs-, bzw. Wiederholungstherapie gedacht) kostet 1648 €. Das ist für dich nur mal als Vergleich gedacht.
Wenn du wirklich für dich langfristig etwas ändern und was Gutes tun willst, würde ich in Betracht ziehen die Krankenkasse zu wechseln!
Ich kann mir kaum vorstellen , dass die KK keine Reha für dich übernimmt, ihr müsstet auch abklären, ob vielleicht die Rentenversicherung dafür zuständig ist.
Ich wünsche dir viel Glück!
Gruß chilli-pepper
Wenn man sich das mal so vor Augen hält was man bei den Privaten Kassen alles selber vorleisten muß und auch übernehmen muß an Anteilen dann find Ich troz längerer Wartezeit in der Regel auf Arzttermine meine Gesetzliche eindeutig besser und überlegen.
Meine Mutter wollte auch mal zur Kur fahren aber da die Private Zuschüsse verlangt die sich auf mehrere Tausend sumieren hat Sie es wieder verworfen während Ihre Freundin regelmäßig alle 4 Jahre fährt die in der Gesetzlichen ist.
Find das sehr bedenklich.
Meine Mutter wollte auch mal zur Kur fahren aber da die Private Zuschüsse verlangt die sich auf mehrere Tausend sumieren hat Sie es wieder verworfen während Ihre Freundin regelmäßig alle 4 Jahre fährt die in der Gesetzlichen ist.
Find das sehr bedenklich.
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mohnblume.muenchen
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Nix gegen Privatversicherte, aber ich glaub, manche sind da auch einfach falsch/unzureichend informiert, was ihre (private) KK alles übernimmt und was nicht.
Zu uns in die Praxis kommen oft Patienten, die sich so vorstellen:
Mein Name ist Müller, ich bin Privatpatient.
Am besten noch mit der Frage, ob man gleich dran kommt. Bei uns gibt es dieses Ranking nicht, es werden alle gleich (gut) behandelt.
Denn: bei einigen Behandlungen bezahlen die privaten Kk weniger, sprich nur die Arbeitsstunden und z.B. nicht die Arbeitsmittel, für die man bei den gesetztlichen KK eine Pauschale abrechnen kann.
In Bad Salzungen liegt ein Heft aus für Selbstzahler. Man kann sich quasi die Kur selbst zusammenbasteln:
Unterkunft/Essen, Schroth-Einzelstunden, Gruppenstunden, freie Übungszeit (auch die kostet), Massage, Fango, Arztgespräche.
Hydrojet kostet z.B. 7 Euro.
Kommt also auf den "Luxus" an, den man möchte (Massage statt Hydrojet) und auf die Anzahl der Übungsstunden, die man haben möchte.
Ruf doch einfach mal in BaSa an!! Die werden Dir sicher noch mehr sagen können.
Zu uns in die Praxis kommen oft Patienten, die sich so vorstellen:
Mein Name ist Müller, ich bin Privatpatient.
Am besten noch mit der Frage, ob man gleich dran kommt. Bei uns gibt es dieses Ranking nicht, es werden alle gleich (gut) behandelt.
Denn: bei einigen Behandlungen bezahlen die privaten Kk weniger, sprich nur die Arbeitsstunden und z.B. nicht die Arbeitsmittel, für die man bei den gesetztlichen KK eine Pauschale abrechnen kann.
In Bad Salzungen liegt ein Heft aus für Selbstzahler. Man kann sich quasi die Kur selbst zusammenbasteln:
Unterkunft/Essen, Schroth-Einzelstunden, Gruppenstunden, freie Übungszeit (auch die kostet), Massage, Fango, Arztgespräche.
Hydrojet kostet z.B. 7 Euro.
Kommt also auf den "Luxus" an, den man möchte (Massage statt Hydrojet) und auf die Anzahl der Übungsstunden, die man haben möchte.
Ruf doch einfach mal in BaSa an!! Die werden Dir sicher noch mehr sagen können.
...und wenn wir keine Luft mehr kriegen, wenn die Wellen uns besiegen, weiß ich doch: wir hab´n die Perlen uns verdient. ("Perlentaucher" / Rosenstolz)
- chilli-pepper
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Hallo mohnblume,
Das ist eine tolle Sache, finde ich. Nach dem meine Reha nun ein Jahr her ist und ich in den letzten Wochen kaum Zeit für mich hatte
( deshalb auch die lange Schreibpause im Forum), hatte ich doch Angst irgendwann den "Schrothschen Faden" zu verlieren.
Im November bin ich für 5 Tage da und habe , genau wie du beschrieben hast, meine Behandlung selbst zusammengestellt.
Die Behandlung in der Gruppe und freies Üben bezahle ich selber, für Massagen gibt mir meine Ärztin ein Rezept mit.
Da verzichte ich gerne auf einige Tage "normalen Urlaub"
Liebe Grüße chilli-pepper
Na das sind mir auch die "Liebsten"Mein Name ist Müller, ich bin Privatpatient
Man kann sich quasi die Kur selbst zusammenbasteln
Das ist eine tolle Sache, finde ich. Nach dem meine Reha nun ein Jahr her ist und ich in den letzten Wochen kaum Zeit für mich hatte
( deshalb auch die lange Schreibpause im Forum), hatte ich doch Angst irgendwann den "Schrothschen Faden" zu verlieren.
Im November bin ich für 5 Tage da und habe , genau wie du beschrieben hast, meine Behandlung selbst zusammengestellt.
Die Behandlung in der Gruppe und freies Üben bezahle ich selber, für Massagen gibt mir meine Ärztin ein Rezept mit.
Da verzichte ich gerne auf einige Tage "normalen Urlaub"
Liebe Grüße chilli-pepper
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Lonely
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mohnblume.muenchen
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Das Problem ist auch die Unterkunft, denn als Selbstzahler wird man im Hotelteil der Seeklinik untergebracht, was mehr kostet als ein "normales" Zimmer. Man kann aber auch im Haus Hufeland (oder sonstwo) wohnen.
Das hatte ich mir auch schonmal überlegt, wie ich schon geschrieben habe, kann man da auch sparen, wenn man z.B. keine "personalaufwändigen" Sachen mit rein nimmt, sondern Gruppenstunden oder Hydrojet.Im November bin ich für 5 Tage da und habe , genau wie du beschrieben hast, meine Behandlung selbst zusammengestellt
...und wenn wir keine Luft mehr kriegen, wenn die Wellen uns besiegen, weiß ich doch: wir hab´n die Perlen uns verdient. ("Perlentaucher" / Rosenstolz)
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mohnblume.muenchen
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Hier der Link zum PDF-Dokument:
http://www.skoliose-badsalzungen.de/med ... zahler.pdf
http://www.skoliose-badsalzungen.de/med ... zahler.pdf
...und wenn wir keine Luft mehr kriegen, wenn die Wellen uns besiegen, weiß ich doch: wir hab´n die Perlen uns verdient. ("Perlentaucher" / Rosenstolz)
Sehr "sozialistisch" gefällt Mir natürlich an sich die Andeutung das wir eine Bürgerversicherung für alle bräuchten wo der Mittlere Kostensatz genohmen wird aus Heutiger Gesetzlichen und Privaten - NUR der Harken an der Sache ist ja das sich manche Privat versichern MÜSSEN.Toni hat geschrieben:Tja, wer die "Solidargemeinschaft" verlässt und beim Arzt am Wartezimmer vorbei sofort dran kommen will, muss halt an anderer Stelle Einbußen hinnehmen. Kein Vorteil ohne Nachteil!
Gruß Toni
Meine liebe alleinerziehende Mutter die es seltsamerweise viele Jahre mit Mir unter einem Dach ausgehalten hat kann als Lehrerin meines Wissens nach gar nicht in die Gesetzliche.
Sie hatte fsd mal angedeutet Sie könnte da jedenfalls gar nicht rein weis nicht ob das der Zeit noch Stand der Dinge ist, bin ja kein Versicherungsmakler.
Sollte man auch berücksichtigen befor man den Leuten "Vorwürfe" macht.
Hallo!
Das stimmt nicht! Jeder kann sich entscheiden. Und jeder kann (wenn er vorher nicht privat versichert war) freiwillig in der Gesetzlichen KV bleiben - auch Beamte übrigens! Da hat man dann die "Vorteile" daß man z.b. eine kostenlose Familienversicherung hat, Kuren mitversichert sind, und daß man wieder schöööönn lang im Wartezimmer die Zeitschriften lesen kann...
Ich kenn auch Lehrer die gesetzlich versichert sind - nur muss man dann halt schon direkt nach dem Studium die Weitsicht haben und einfach drinbleiben! Aber viele finden es ja toll bevorzugt behandelt zu werden ....und am Anfang und solnage keine Familie da ist ist die Private ja auch günstiger.... Gut Informierte jedoch entscheiden sich oft für die Gesetzliche....
Ich kenne übrigens ne Menge Selbständige und Freiberufler, die Familie haben und deshalb eben nicht in der Privaten sind, sondern in der Gesetzlichen KV...Obwohl sie super verdienen und sich nicht dort versichern lassen müssten...
LG Laetitia
Das stimmt nicht! Jeder kann sich entscheiden. Und jeder kann (wenn er vorher nicht privat versichert war) freiwillig in der Gesetzlichen KV bleiben - auch Beamte übrigens! Da hat man dann die "Vorteile" daß man z.b. eine kostenlose Familienversicherung hat, Kuren mitversichert sind, und daß man wieder schöööönn lang im Wartezimmer die Zeitschriften lesen kann...
Ich kenne übrigens ne Menge Selbständige und Freiberufler, die Familie haben und deshalb eben nicht in der Privaten sind, sondern in der Gesetzlichen KV...Obwohl sie super verdienen und sich nicht dort versichern lassen müssten...
LG Laetitia
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off78
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Das ist nur die halbe Wahrheit. Wer aus einer privaten Familienversicherung - sei es Schule oder Studium - kommt und direkt in den Staatsdienst geht, also nie in der gesetzlichen Krankenversicherung war, der hatte keine Möglichkeit in die GKV zu kommen.Laetitia hat geschrieben: Das stimmt nicht! Jeder kann sich entscheiden. Und jeder kann (wenn er vorher nicht privat versichert war) freiwillig in der Gesetzlichen KV bleiben - auch Beamte übrigens!
Und bei den - beihilfeberechtigten - Beamten etc., die sich für die gesetzliche KV entscheiden, zahlt die Beihilfe nur dann, wenn sie krank sind und Kosten verursacht werden, andernfalls beteiligt sich der Dienstherr nicht an den Kosten des Beamten.
Beide Versicherungssysteme haben letztlich ihre Vor- und Nachteile und man muss bei der privaten Krankenversicherung bereits bei Abschluss auf den Leistungsumfang achten. Bei der gesetzlichen ist das nicht erforderlich, diese kann den Leistungsumfang - im Gegensatz zur privaten - aber auch jederzeit einschränken.
Es gibt keine privaten ( kostenfreien) Familienversicherungen. Bei den Privaten müssen alle Personen einzeln versichert werden . Mal so nebenbei: jede Zeit der Arbeitslosigkeit oder in einer abhängigen Beschäftigung bietet die Möglichkeit in eine Gesetzliche KV hineinzukommen. Wie viele betrifft denn das , daß sie ohne je irgendwo abhängig beschäftigt zu sein etc sofort nach der Schule studieren und sofort danach ( ohne während des Studium irgendwas angestellt zu arbeiten) in den Staatsdienst gehen? Die meisten lassen sich ködern von den angeblichen Vorteilen der PKV und schauen dann nachher ....
Außerdem hatte ich es genauso geschrieben wie es nun mal ist! Nur wenn man direkt voher in einer PKV war besteht auch nur Anspruch auf eine PKV - ...
LG Laetitia
Außerdem hatte ich es genauso geschrieben wie es nun mal ist! Nur wenn man direkt voher in einer PKV war besteht auch nur Anspruch auf eine PKV - ...
LG Laetitia
Sie wahr aber schon immer seit beginn des Staatsdienstes Privat versichert muß früher woll schon eine Pflicht zu bestanden haben.
Ist ja auch schon recht lang dabei mit bald 60.
Für jemand wie Mich um den zu kriegen muß man halt älter sein mit besseren Nerfen
*ironie*
Mitlerweile werden im Schuldienst kaum noch neue Lehrkräfte verbeamtet wie Ich auch erfahren hat also spättestens die dürften dann die freihe Wahl haben bei Versicherung und auch ein Streikrecht besitzen was den Beamten bislang verwährt bleibt als "Staatsdienern".
Ist ja auch schon recht lang dabei mit bald 60.
Für jemand wie Mich um den zu kriegen muß man halt älter sein mit besseren Nerfen
Mitlerweile werden im Schuldienst kaum noch neue Lehrkräfte verbeamtet wie Ich auch erfahren hat also spättestens die dürften dann die freihe Wahl haben bei Versicherung und auch ein Streikrecht besitzen was den Beamten bislang verwährt bleibt als "Staatsdienern".
Hallo!
Auch wenn die Eltern privat versichert sind, gab es nach meinen Infos immer die Möglichkeit die Kinder freiwillig in der GKV anzumelden. Natürlich dann mit eigenem Beitrag. Aber den zahlt man ja in der PKV auch, wäre dann wohl kein großer Unterschied...Die Kostenfreie Familienversicherung allerdings geht natürlich nicht! Auch (meist) nicht wenn nur ein Elternteil in der GKV versichert ist. Aber auch dann kann man die Kinder freiwillig in der GKV versichern lassen: Allerdings muss man dann direkt nach der Geburt an solche Dinge denken, denn war ein Kind erst man in der Privaten, dann ist der Ofen aus..
Ich kenne sogar Menschen , die das gemacht haben..So haben die Kinder dann den Vorteil, das sie erst mal drin sind in der GKV ..
Und auch vor Jahren gab es keinen Zwang als Beamter in die Private zu gehen....Freiwillig bei den Gesetzlichen ging immer...
Aber : heute wie damals gilt halt der Grundsatz: Einmal Privat - immer Privat! Sollte mal abgeschafft werden - ist aber noch nicht durch!
Also stimmt der Spruch, "selber Schuld" m.E. doch....Oder?
Aber wie gesagt: an solche Dinge wie Kur, Reha etc, denkt meist keiner....und versichert es in der PKV nicht extra mit. Da wird dann ev. noch der (unsinnige ) Tagegeldtarif abgeschlossen, die Kosten für Stat. Kuren abewr nicht....
@ Maestro: Auch Deine Mutter hätte Dich in der GKV versichern können, eben gleich nach der Geburt. Und sich selber auch, als sie angefangen hat zu arbeiten( es sei denn sie war vorher in der Privaten) - das geht auch bei Beamten!
LG Laetitia
Auch wenn die Eltern privat versichert sind, gab es nach meinen Infos immer die Möglichkeit die Kinder freiwillig in der GKV anzumelden. Natürlich dann mit eigenem Beitrag. Aber den zahlt man ja in der PKV auch, wäre dann wohl kein großer Unterschied...Die Kostenfreie Familienversicherung allerdings geht natürlich nicht! Auch (meist) nicht wenn nur ein Elternteil in der GKV versichert ist. Aber auch dann kann man die Kinder freiwillig in der GKV versichern lassen: Allerdings muss man dann direkt nach der Geburt an solche Dinge denken, denn war ein Kind erst man in der Privaten, dann ist der Ofen aus..
Ich kenne sogar Menschen , die das gemacht haben..So haben die Kinder dann den Vorteil, das sie erst mal drin sind in der GKV ..
Und auch vor Jahren gab es keinen Zwang als Beamter in die Private zu gehen....Freiwillig bei den Gesetzlichen ging immer...
Aber : heute wie damals gilt halt der Grundsatz: Einmal Privat - immer Privat! Sollte mal abgeschafft werden - ist aber noch nicht durch!
Also stimmt der Spruch, "selber Schuld" m.E. doch....Oder?
Aber wie gesagt: an solche Dinge wie Kur, Reha etc, denkt meist keiner....und versichert es in der PKV nicht extra mit. Da wird dann ev. noch der (unsinnige ) Tagegeldtarif abgeschlossen, die Kosten für Stat. Kuren abewr nicht....
@ Maestro: Auch Deine Mutter hätte Dich in der GKV versichern können, eben gleich nach der Geburt. Und sich selber auch, als sie angefangen hat zu arbeiten( es sei denn sie war vorher in der Privaten) - das geht auch bei Beamten!
LG Laetitia
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off78
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- Registriert: Di, 28.03.2006 - 15:54
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Wenn man die "Schuld" der Eltern einem Menschen zurechnet, dann mag das so stimmen. Ich finde aber, dass Schuld hier die falsche Kategorie ist.Laetitia hat geschrieben:Also stimmt der Spruch, "selber Schuld" m.E. doch....Oder?
Wir sitzen letztlich alle im selben Boot.
Den "Privaten" gehts ohne Budget und Dreimonatswartezeiten im Alltag besser, dafür haben die "Gesetzlichen" einen Anspruch auf Reha (Wenn ich aber an meine tägliche Arbeit und die Probleme mit der Durchsetzbarkeit denke, bekomme ich daran jedoch Zweifel).
Über die jeweils andere Gruppe Schadenfreude zu kippen hilft aber letztlich niemandem weiter.
Ich war früher privat familienversichert und bin heute gesetzlich versichert. An vielen Tagen wünsche ich mich in der Tat in die Private zurück, vor allem wenn mein Arzt wegen Verordnungen auf die Kasse zeigt und die Kasse mich an den behandelnden Arzt verweist...
Ich wahr damals in der Privaten versichert bis etwa 23 von Geburt an
(hab lang zu Hause rumgehockt) und nun in der Gesetzlichen.
Hab die Techniker Krankenkasse gewählt da Mir überwiegend nur gutes über die zuträglich wurde an Information und bin zufrieden.
Die schnelleren Artztermine vermiss Ich schon aber wenn man sich so Dinge wie Kur oder Korsett anschaut ist das längere warten doch die goldene Mitte wenn man so gar kein Kapital hat für Zuzahlungen.
Hätte Mich auch privat versichern können aber allein weil man erst Geld zahlen muß was einem rückerstaatet wird bsp. bei Medikamenten hab Ich dafon damals vor 2 Jahren schon Abstand genohmen als Kapitaloser Bürger.
(hab lang zu Hause rumgehockt) und nun in der Gesetzlichen.
Hab die Techniker Krankenkasse gewählt da Mir überwiegend nur gutes über die zuträglich wurde an Information und bin zufrieden.
Die schnelleren Artztermine vermiss Ich schon aber wenn man sich so Dinge wie Kur oder Korsett anschaut ist das längere warten doch die goldene Mitte wenn man so gar kein Kapital hat für Zuzahlungen.
Hätte Mich auch privat versichern können aber allein weil man erst Geld zahlen muß was einem rückerstaatet wird bsp. bei Medikamenten hab Ich dafon damals vor 2 Jahren schon Abstand genohmen als Kapitaloser Bürger.
Wer hat denn hier was von Schadenfreude gesagt???
Es geht lediglich um Fakten - und darum, daß diese Fakten ( eben die Möglichkeiten der Versicherung in der Einen oder der Anderen KV) hier falsch dargestellt werden....
Jeder muss selber wissen was er macht! Aber dann kann er sich doch später nicht darüber beklagen und behaupten, daß er nicht in die Gesetzliche KK gekonnt hätte , wenn es schlichtweg falsch ist...( auch wenn er nur die falschen Infos hatte)
LG Laetitia
Es geht lediglich um Fakten - und darum, daß diese Fakten ( eben die Möglichkeiten der Versicherung in der Einen oder der Anderen KV) hier falsch dargestellt werden....
Jeder muss selber wissen was er macht! Aber dann kann er sich doch später nicht darüber beklagen und behaupten, daß er nicht in die Gesetzliche KK gekonnt hätte , wenn es schlichtweg falsch ist...( auch wenn er nur die falschen Infos hatte)
LG Laetitia

