Dr. Weiß Literatur zur Skoliose-OP
Dr. Weiß Literatur zur Skoliose-OP
[equote="Fortsetzung vom Thread"]viewtopic.php?p=74838#74838[/equote]
Hallo Thomas,
nachdem der gestrige Thread entglitten ist, hier die Zitate in den Dr. Weiß Büchern….
Has-Rudolf Weiß / Manuel Rigo: Befundgerechte Physiotherapie bei Skoliose
Kapitel 8: Korsettbehandlung. Seite 181ff. nach der Auflistung von einigen Studien mit sehr unterschiedlichen und durchweg nur bestenfalls OP-verhindernden Resultaten….schliesslich auf Seite 203: „Die Wahl des operativen Verfahrens mit seinen heutzutage überschaubaren Kurzzeitrisiken ist somit für die weniger ängstlichen PatientInnen wahrscheinlich“.
und
Rudolf Weiß: „Ich habe Skoliose“
Kapitel 5.4.4: Seite 98: „…Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Operation vom vorderen Zugang die kosmetisch schönere und funktionell weniger verlustreiche Operation ist….In den großen operativen Zentren erscheint das Operationsrisiko gering. Von deren Seite wird teilweise angegeben, in den letzten fünf bis sieben Jahren bei Skolioseoperationen keine Nervenschädigungen festgestellt zu haben.“
Kapitel 5.4.2. Seite 93:
"Der unbestreitbare Vorteil des vorderen Verfahrens liegt aber darin, dass eine geringere Anzahl von Wirbelkörpern in die Versteifungszone mit einbezugen werden muss und somit eine gute Restbeweglichkeit und Funktion des Rumpfes auch nach der Operation verbleibt.
Ferner können Rippenbuckel und Lendenwulst bei der Operation vom verderen Zugang aus fast vollständig beseitigt werden.....
Diese letzte Aussage von Herrn Weiss finden wir in den Klinikgutachten für unsere Tochter so fast 1:1. Also der Anspruch ist weitgehende "Heilung" und nicht lebenslange Anstrengung nicht in die OP-Indikation zu kommen.
Liest man die vielfältige Literatur der Wirbelsäulenchirogie zu diesem Thema sind die Aussagen natürlich noch positiver und die Beschreibung der komplexen Korrekturoperationen wegen jahrelanger falscher Korsettbehandlungen erdrückend.
Aber da Chirogen in diesem Forum Metzger sind, und deren Literatur auch in der Linkliste fehlt…will ich das nicht vertiefen.
Trotzdem sei die Bemerkung erlaubt, dass ich vor einem Menschen der täglich im OP für viele Stunden in diesem sensiblen Bereich sein bestes gibt, Respekt habe. Das ist ein harter Job und selbst als Oberarzt einer Klinik wird man damit nicht wirklich reich. Ich denke wir sollten da die gegenseitige Achtung wahren – auch wenn man aus persönlichen Gründen zu unterschiedlichen Bewertungen einer Sachlage kommt.
Admininfo: Gastnick "IsoldesVater" in "Isolde" umgewandelt
Hallo Thomas,
nachdem der gestrige Thread entglitten ist, hier die Zitate in den Dr. Weiß Büchern….
Has-Rudolf Weiß / Manuel Rigo: Befundgerechte Physiotherapie bei Skoliose
Kapitel 8: Korsettbehandlung. Seite 181ff. nach der Auflistung von einigen Studien mit sehr unterschiedlichen und durchweg nur bestenfalls OP-verhindernden Resultaten….schliesslich auf Seite 203: „Die Wahl des operativen Verfahrens mit seinen heutzutage überschaubaren Kurzzeitrisiken ist somit für die weniger ängstlichen PatientInnen wahrscheinlich“.
und
Rudolf Weiß: „Ich habe Skoliose“
Kapitel 5.4.4: Seite 98: „…Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Operation vom vorderen Zugang die kosmetisch schönere und funktionell weniger verlustreiche Operation ist….In den großen operativen Zentren erscheint das Operationsrisiko gering. Von deren Seite wird teilweise angegeben, in den letzten fünf bis sieben Jahren bei Skolioseoperationen keine Nervenschädigungen festgestellt zu haben.“
Kapitel 5.4.2. Seite 93:
"Der unbestreitbare Vorteil des vorderen Verfahrens liegt aber darin, dass eine geringere Anzahl von Wirbelkörpern in die Versteifungszone mit einbezugen werden muss und somit eine gute Restbeweglichkeit und Funktion des Rumpfes auch nach der Operation verbleibt.
Ferner können Rippenbuckel und Lendenwulst bei der Operation vom verderen Zugang aus fast vollständig beseitigt werden.....
Diese letzte Aussage von Herrn Weiss finden wir in den Klinikgutachten für unsere Tochter so fast 1:1. Also der Anspruch ist weitgehende "Heilung" und nicht lebenslange Anstrengung nicht in die OP-Indikation zu kommen.
Liest man die vielfältige Literatur der Wirbelsäulenchirogie zu diesem Thema sind die Aussagen natürlich noch positiver und die Beschreibung der komplexen Korrekturoperationen wegen jahrelanger falscher Korsettbehandlungen erdrückend.
Aber da Chirogen in diesem Forum Metzger sind, und deren Literatur auch in der Linkliste fehlt…will ich das nicht vertiefen.
Trotzdem sei die Bemerkung erlaubt, dass ich vor einem Menschen der täglich im OP für viele Stunden in diesem sensiblen Bereich sein bestes gibt, Respekt habe. Das ist ein harter Job und selbst als Oberarzt einer Klinik wird man damit nicht wirklich reich. Ich denke wir sollten da die gegenseitige Achtung wahren – auch wenn man aus persönlichen Gründen zu unterschiedlichen Bewertungen einer Sachlage kommt.
Admininfo: Gastnick "IsoldesVater" in "Isolde" umgewandelt
- Charp
- Vielschreiber

- Beiträge: 548
- Registriert: Mi, 03.08.2005 - 13:21
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
- Wohnort: Niedersachsen
Hallo IsoldesVater,
ich verstehe Dich ehrlich gesagt nicht ganz.
(Thorako)Lumbalskoliosen lassen sich wirklich gut mit einem Korsett korrigieren. Selbst wenn Deine Tochter nach Abschulung des Korsetts wieder auf 40° zurückfallen würde, das wäre immer noch etwas weniger als ich z.B. habe, damit kann man ganz ausgezeichnet leben.
Eine "lebenslange Anstrengung, nicht in die OP-Indikation zu kommen", naja... Das ist mir persönlich lieber als eine lebenslang versteifte Wirbelsäule, und dann auch noch die LWS! Ich bin mir fast sicher, dass durch die höhere Belastung des untersten, nicht versteiften WS-Abschnitts, Jahre später Probleme auftreten werden.
Das ist der Grund, warum ich mich gegen eine Versteifung meiner Thorakolumbalskoliose entschieden habe. Eine Versteifung bis L3, da rechne ich fest mit einem Bandscheibenvorfall L4/L5 oder L5/S1, wenn ich nen paar Jährchen älter bin.
So, jetzt noch ne Bemerkung zu den WS-Chirurgen, auch wenn ich die Story schon x-Mal erzählt habe. Es erklärt vielleicht, warum hier mal das Wort "Metzger" fällt.
Ich war mit 24 Jahren mal in einer WS-Sprechstunde in einer Klinik, die auch operiert. Ich wurde geröntgt, es wurden 42° gemessen. Das ist wohl kaum OP-Indikation bei einer Erwachsenen.
Trotzdem wurde mir eine OP angeboten, der Oberarzt wurde dazu gerufen, "eine schöne Krümmung haben Sie da", beschrieb, wie er sich die OP vorstellen würde, totaler Irrsinn, 10 Wirbel, Zugang von vorne und hinten etc., und das bei einer 42°-Skoli mit gelegentlichen Rücken- und Ischiasschmerzen, die muskulär bedingt sind.
Termin für stationäre Aufnahme wurde mir auch gleich angeboten. Ich habe natürlich abgelehnt, denn der Nutzen dieser OP (mir ist keiner eingefallen, OP hilft nicht unbedingt gegen Rückenschmerzen, die Optik ist kein Grund für so eine OP) wäre gleich Null, der Schaden vorprogrammiert.
Ich hatte den Eindruck, dass man gerne eine junge, gesunde Skoli auf den Tisch kriegen wollte. Übrigens, seit man mir MS diagnostiziert hat, bin ich wohl keine OP-Kandidatin mehr.
Ich würde Deiner Tochter die Chance bieten, mit einem Korsett ihre flexible, nicht versteifte WS zu behalten, auch wenn sie evt. ein bißchen krumm bleibt. Versteifung ist nicht Heilung!
Liebe Grüße,
Charp
ich verstehe Dich ehrlich gesagt nicht ganz.
(Thorako)Lumbalskoliosen lassen sich wirklich gut mit einem Korsett korrigieren. Selbst wenn Deine Tochter nach Abschulung des Korsetts wieder auf 40° zurückfallen würde, das wäre immer noch etwas weniger als ich z.B. habe, damit kann man ganz ausgezeichnet leben.
Eine "lebenslange Anstrengung, nicht in die OP-Indikation zu kommen", naja... Das ist mir persönlich lieber als eine lebenslang versteifte Wirbelsäule, und dann auch noch die LWS! Ich bin mir fast sicher, dass durch die höhere Belastung des untersten, nicht versteiften WS-Abschnitts, Jahre später Probleme auftreten werden.
Das ist der Grund, warum ich mich gegen eine Versteifung meiner Thorakolumbalskoliose entschieden habe. Eine Versteifung bis L3, da rechne ich fest mit einem Bandscheibenvorfall L4/L5 oder L5/S1, wenn ich nen paar Jährchen älter bin.
So, jetzt noch ne Bemerkung zu den WS-Chirurgen, auch wenn ich die Story schon x-Mal erzählt habe. Es erklärt vielleicht, warum hier mal das Wort "Metzger" fällt.
Ich war mit 24 Jahren mal in einer WS-Sprechstunde in einer Klinik, die auch operiert. Ich wurde geröntgt, es wurden 42° gemessen. Das ist wohl kaum OP-Indikation bei einer Erwachsenen.
Trotzdem wurde mir eine OP angeboten, der Oberarzt wurde dazu gerufen, "eine schöne Krümmung haben Sie da", beschrieb, wie er sich die OP vorstellen würde, totaler Irrsinn, 10 Wirbel, Zugang von vorne und hinten etc., und das bei einer 42°-Skoli mit gelegentlichen Rücken- und Ischiasschmerzen, die muskulär bedingt sind.
Ich hatte den Eindruck, dass man gerne eine junge, gesunde Skoli auf den Tisch kriegen wollte. Übrigens, seit man mir MS diagnostiziert hat, bin ich wohl keine OP-Kandidatin mehr.
Ich würde Deiner Tochter die Chance bieten, mit einem Korsett ihre flexible, nicht versteifte WS zu behalten, auch wenn sie evt. ein bißchen krumm bleibt. Versteifung ist nicht Heilung!
Liebe Grüße,
Charp
- Thomas
- Tech-Admin

- Beiträge: 3580
- Registriert: So, 19.02.2006 - 10:23
- Geschlecht: männlich
- Diagnose: Kyphose anfangs 59 Grad, inzwischen nur noch 49 Grad, Neuroforamen-Stenose (Einengung der Nervenwurzeln) in der HWS.
- Therapie: Rahmouni-Korsett seit Februar 2006, zeitweise mit Halsteil, Schroth-Reha Juni / Juli 2010
- Wohnort: Nähe Stuttgart
Hallo IsoldeVater,
in den von Dir aufgeführten Zitaten von Dr. Weiß geht es um die Aussage, dass eine OP mit Zugang von vorne schonender ist als eine OP mit Zugang von hinten.
Das bestreitet ja keiner.
In der Diskussion gestern ging es darum, ob Dr. Weiß bei einer progredienten Skoliose von 40° bei einer 14-Jährigen gleich eine OP vorschlagen würde und es nicht vorher mit einer Korsett-Behandlung zumindest versuchen würde. und das wirst Du niergends bei ihm finden, da er auch der Ansicht ist, dass man, solange man die Chance hat, eine OP langfristig zu vermeiden, man es auf jeden Fall mit einer Korsettbehandlung versucht.
Mit meinem Beispiel Metzger vs. Fischhändler hab ich nur aufgezeigt, dass verschiedene Berufsgruppen verschiedene Auffassungen verstreten. Ich hätte genauso Bäcker und Konditor nehmen können.
Thomas
in den von Dir aufgeführten Zitaten von Dr. Weiß geht es um die Aussage, dass eine OP mit Zugang von vorne schonender ist als eine OP mit Zugang von hinten.
Das bestreitet ja keiner.
In der Diskussion gestern ging es darum, ob Dr. Weiß bei einer progredienten Skoliose von 40° bei einer 14-Jährigen gleich eine OP vorschlagen würde und es nicht vorher mit einer Korsett-Behandlung zumindest versuchen würde. und das wirst Du niergends bei ihm finden, da er auch der Ansicht ist, dass man, solange man die Chance hat, eine OP langfristig zu vermeiden, man es auf jeden Fall mit einer Korsettbehandlung versucht.
Ich habe nie behauptet, dass Chirurgen Metzger sind. Das ist eine böswillige Unterstellung. Chirurgen sind ein wichtiges Element der Skoliose-Therapie für alle die, bei denen eine Korsett-Behandlung (nachdem man es mindestens versucht hat) nicht anschlägt.IsoldeVater hat geschrieben:Aber da Chirogen in diesem Forum Metzger sind,
Mit meinem Beispiel Metzger vs. Fischhändler hab ich nur aufgezeigt, dass verschiedene Berufsgruppen verschiedene Auffassungen verstreten. Ich hätte genauso Bäcker und Konditor nehmen können.
Thomas
Dr. Weiß hat in seinen Studien sogar Gruppen von Korsettversorgten mit einem durchschnittlichen Ausgangswinkel von 60 Grad! Er versorgt definitiv bis mindestens zu dieser Grenze und er empfielt nie im Leben eine Operation bei nur 40 Grad wenn die Skoliose auch nur einigermaßen im Korsett korrigierbar ist, für Dr. Weiß reichen da sogar noch Primärkorrekturen von weit unter 50% aus.
Informiere dich über das besondere Langzeitrisiko bei Versteifungen im Lendenwirbelsäulenbereich.
Sehr hoch gelegene Krümmungen im BWS-Bereich sind mit Korsetten schlecht zu korrigieren, dafür aber die Einschränkungen nach einer OP gering, da in diesem Bereich naturgemäß wenig Bewegung stattfindet.
Ganz ungekehrt sieht es im LWS bereich aus. diese Krümmungen sind meist gut zu korrigieren, dafür ist der Schaden umso schlimmer wenn hier tief nach unten versteift wird.
Einen anhaltspunkt über die Schwere solcher versteifungen geben dir schon die offiziellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
Nach denen bei Versteifung bis runter nach L4 schon ein GdB von mindestens 40 angenommen wird. Eine Lumbalskoliose bis 50° wird dagegen nur mit einem GdB von 30 eingestuft.
Ob mehr oder weniger Behindertengrad schlechter ist, wird jedem klar sein, und die Chance mit einem Korsett auf unter 30 Grad zu kommen hat sie sogar auch noch.
Die Autorenschaft dieser Publikation (mehrheitlich Chirurgen) wird wohl auch deinem Geschmack zusagen.
Informiere dich über das besondere Langzeitrisiko bei Versteifungen im Lendenwirbelsäulenbereich.
Sehr hoch gelegene Krümmungen im BWS-Bereich sind mit Korsetten schlecht zu korrigieren, dafür aber die Einschränkungen nach einer OP gering, da in diesem Bereich naturgemäß wenig Bewegung stattfindet.
Ganz ungekehrt sieht es im LWS bereich aus. diese Krümmungen sind meist gut zu korrigieren, dafür ist der Schaden umso schlimmer wenn hier tief nach unten versteift wird.
Einen anhaltspunkt über die Schwere solcher versteifungen geben dir schon die offiziellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
Nach denen bei Versteifung bis runter nach L4 schon ein GdB von mindestens 40 angenommen wird. Eine Lumbalskoliose bis 50° wird dagegen nur mit einem GdB von 30 eingestuft.
Ob mehr oder weniger Behindertengrad schlechter ist, wird jedem klar sein, und die Chance mit einem Korsett auf unter 30 Grad zu kommen hat sie sogar auch noch.
Die Autorenschaft dieser Publikation (mehrheitlich Chirurgen) wird wohl auch deinem Geschmack zusagen.
- Dalia
- Co-Admin

- Beiträge: 10332
- Registriert: So, 10.08.2003 - 12:48
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
- Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
- Wohnort: NRW
Re: Dr. Weiß Literatur zur Skoliose-OP
Der Thread ist nicht entglitten, das kommt dir nur so vor, weil du Meinungen liest, die dir nicht genehm sind.IsoldeVater hat geschrieben:nachdem der gestrige Thread entglitten ist, hier die Zitate in den Dr. Weiß Büchern….
Du hast dich fest entschieden, dass deine Tochter operiert wird, ohne uns plausibel gemacht zu haben, dass du dir wirklich alle Seiten angehört hast und bei wirklich kompetenten Ärzten warst. Ich sehe bei dir nirgends ernsthafte Bemühungen, dich zu informieren, stattdessen stellst du Fragen, um uns zu kritisieren.
Ich bitte dich von Herzen darum, dass du dich wirklich umfassend informierst, der Gesundheit deiner Tochter zuliebe.
Hier geht es nicht darum, wer recht hat, sondern um deine Tochter.
Bei der ganzen Diskussion frage ich mich: Wo ist deine Tochter? Was will SIE? Möchte sie eine OP? Möchte sie ein Korsett? Möchte sie das, was sie möchte, auch mit ihrem ganzen Herzen? Ist es auch ihre eigene Entscheidung? Schließlich ist sie es, die damit leben muss. Viel wichtiger: Ist deine Tochter auch gut informiert oder hat sie alle Infos von dir? Informiert sie sich auch selbst?
Es steht hier im Mittelpunkt, was deine Tochter will und was sie weiß.
Übrigens: Langensteinbach hat nicht den Ruf, wie du glaubst. Klicke dich hier ein bisschen durch:
[suche]Langensteinbach[/suche]
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
- Thomas
- Tech-Admin

- Beiträge: 3580
- Registriert: So, 19.02.2006 - 10:23
- Geschlecht: männlich
- Diagnose: Kyphose anfangs 59 Grad, inzwischen nur noch 49 Grad, Neuroforamen-Stenose (Einengung der Nervenwurzeln) in der HWS.
- Therapie: Rahmouni-Korsett seit Februar 2006, zeitweise mit Halsteil, Schroth-Reha Juni / Juli 2010
- Wohnort: Nähe Stuttgart
Hallo IsoldeVater,
ich weiss nicht, ob Du noch mitliest. Falls ja, schau mal in diesen Link oder diesen. Das Skoliose-OP-Forum besteht sicher nicht gerade aus OP-Gegnern, aber selbst dort hat Langensteinbach den Ruf, viel zu früh zu Operationen zu raten.
Viele Grüße
Thomas
ich weiss nicht, ob Du noch mitliest. Falls ja, schau mal in diesen Link oder diesen. Das Skoliose-OP-Forum besteht sicher nicht gerade aus OP-Gegnern, aber selbst dort hat Langensteinbach den Ruf, viel zu früh zu Operationen zu raten.
Viele Grüße
Thomas


