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Fragen und Antworten rund um das Thema Skoliose
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Physio1991
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Diagnose: Hey Leute hab eine Skoliose im Lws Bereich mit einer Krümmung von 37 Grad
Therapie: Bin selber Physiotherapeutin und hab Dank der Eigentherapie kaum Schmerzen.

Neu hier

Beitrag von Physio1991 »

Hey Leute,

Ich bin Christina 24 und habe eine Skoliose im Lws Bereich mit einer Krümmung von 37 Grad. Bin selber Physiotherapeutin, war jetzt am Dienstag mal wieder beim Orthopäden um einfach auf den neusten Stand zu kommen. Das letzte mal war ich vor 7 Jahren, da ich selten Schmerzen hab. So da wollte ich mir nur mal wieder ein neues Röntgenbild machen lassen und dann war der Schock groß. 9 Grad in 7 Jahren und das trotz regelmäßigem Sport. Mir wurde natürlich eine Op empfohlen(Versteifung wäre von Th12-S1) und jetzt bin ich hin und her gerissen was ich tun soll. Werde erstmal mit der Schroth Therapie anfangen. Hab aber Angst das das alles nix bringt. Also das kurz zu mir. Würde mich über Erfahrungen bezüglich Schroth Therapie und auch Ops freuen.
ItsNiko
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Diagnose: 2008: ca. 12°thorakal/12°lumbal
2015 Diagnose: 47°/51°, Rotation 13/9
2015 1. Korsett: 29,2°/41,4°, R:8/5
2016 2. Korsett: 23°/ 35° , R:9/3
2017: 20,5°/11°, R:8/3
2021 abgeschult: 47°/51°, R:9/4
Therapie: 2008: KG, Physio etwa 1 Jahr
2015: erneute Aufnahme von KG(Physio, dann Schroththerapie), Sanomed Korsett (05/15),z.T. Osteopathie, Reha Bad Sobernheim (11,12/15)
2016: Orthomed Korsett (02/16)
2018: Reha Bad Sobernheim
2018 bis 04/2020: Korsett abschulen
2021: Nacht/Schmerzkorsett
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Re: Neu hier

Beitrag von ItsNiko »

Hey du ;)
9 Grad ist gar nicht so viel Veränderungen in 7Jahren. Ich würde auf jeden Fall erstmal Schroth probieren. Ops sollte man möglichst immer umgehen. Besonders wenn man noch so jung ist (ja auch 24 ist noch jung ;)). Mir wurde auch zu einer Op geraten. Klar ich bin noch jünger und meine Knochen weicher, aber ich habe mit Schroth, Osteopathie und Korsett jetzt schon eine Menge erreicht und es ist nicht einmal ein halbes Jahr um.
Außerdem würde ich sagen , operieren kann man immer noch. Veruch erstmal so viel raus zu holen wie möglich. Selbst wenn du dich dann zu einer OP entschließt, kannst du später sagen du hättest es versucht und ewentuell kannst du auch noch ein paar Grad vorher begleichen.
Wie dus machst, ich wünsche dir viel Erfolg.
LG Niko
Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm. Nach den Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das nicht und fliegt einfach.

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Namor
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• Destruktiven Sport abgebrochen
• Seit 01/2015 strecken und dehnen
• Rahmouni Korsett seit Ende 08/2015,
• Reha nach Schroth sobald KK Prozedere abgeschlossen und Termin gesichert ist.
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Re: Neu hier

Beitrag von Namor »

Hallo Christina :)

Wegen der OP:
Die meisten Orthopäden raten immer gleich zur OP, als wenn sie es bezahlt bekommen :rolleyes:
Ich habe mir auch so einige OP Berichte/Erfahrungen durchgelesen und auf Youtube angeschaut. Dabei fiel mir auf, dass nahezu alle glücklich operierten vorher unter hohen Schmerzen litten.
Du hast kaum welche, also würde ich nicht operieren lassen wollen.

Klaus hat hier mal eine Auflistung von auf Verformungen spezialisierte Orthopäden aufgestellt, beruhend auf den mitgeteilten Erfahrungen einiger/der Mitglieder hier. .
Mit einem (oder mehreren) von denen könntest du das nochmal besprechen. Die raten i.d.R nicht so voreilig zum Operieren.
Wobei ich hier auch schon gelesen habe, dass eine OP von einem Spezialisten empfohlen wurde, die Person diesen Vorschlag aber nicht annahm und mit der Ausschöpfung der konservativen Behandlung Recht behalten sollte.
Ich würde also in jedem Fall noch alles vor der OP versuchen, vorallem da du kaum Beschwerden hast.
Niemand ist unnütz !!!
Man kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
Soan
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Re: Neu hier

Beitrag von Soan »

Hey Christina,

ich würde es unbedingt vor einer OP mit einer koversativen Behandlung probieren. Nach der OP bist du für dein Leben eingeschränkt und sie ist auch gefährlich. Außerdem wurde ja schon gesagt, du kannst dich später immer noch für eine OP entscheiden, wenn die anderen Therapien nicht anschlagen.

Ist es eigentlich normal bei 37° eine OP zu empfehlen? Ich dachte der Indikator würde bei 50° liegen.

LG Soan
ItsNiko
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Re: Neu hier

Beitrag von ItsNiko »

Soweit ich weiß sind die Indikatoren 40 und 50Grad. Je nachdem ob LWS oder BWS.
Aber egal wie, die 37° liegen dann ja noch darunter.
Aber auch wenn man drüber liegt und kaum Schmerzen hat würde ich davon abraten "unnötig" zu operieren.
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Tammi
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KG
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Re: Neu hier

Beitrag von Tammi »

Hallo Physio1991,

ich schließe mich den Anderen hier an. Bei nur 37 Grad und kaum Schmerzen finde ich eine OP absolut nicht angebracht und wenn auch noch bis S1 versteift werden soll, was bei der ersten OP eigentlich ungewöhnlich ist, wärst du sehr stark eingeschränkt. Auch den Spezialisten kann ich dir nur ans Herz legen. Viele hier, mich eingeschlossen, haben sehr gute Erfahrungen mit Korsetts (auch bei ausgewachsenen Menschen) und Schroth. Auch oft bei höheren Gradzahlen als deiner. Die OP-Entscheidung sollte, meiner Meinung nach, auch nicht nur an der Gradzahl fest gemacht werden.

Liebe Grüße
Tammi
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mick
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Reha: Aug/Sep 2011 in Bad Sobernheim, Mai/Jun 2016 in Bad Salzungen
Korsett: 2011-2014 Sanomed
seit 2015 CCtec

Re: Neu hier

Beitrag von mick »

Hallo Christina!

Deine Situation ist meiner ähnlich. Ich habe auch meine Hauptkrümmung in der LWS mit einer vergleichbaren Gradzahl (mein letztes RöBi ist ein paar Jahre alt, da haben verschiedene Orthopäden zwischen 28 und 37° gemessen, wird wohl im Ergebnis um die 35 liegen).
Darf ich fragen, ob nur eine Teilbild der Wirbelsäule gemacht wurde, weil du nur den unteren Wert (also LWS) beschreibst? Für eine vollständige Beurteilung sollte die Wirbelsäule eigentlich vollständig geröntgt werden.
Progredienz sollte man durchaus ernst nehmen, allerdings liegt deine wohl im normalen Bereich (ca. 1° pro Jahr). Hatte derselbe Orthopäde die Röntgenbilder ausgemessen? Du musst bedenken, dass man bis zu 5° Messtoleranz annimmt, bei mir wurden wie gesagt bei ein und demselben Röntgenbild sehr unterschiedliche Werte gemessen. Hast du beide Bilder nebeneinander gesehen, sodass man da den Unterschied sieht?

Mir wurde ebenfalls eine OP empfohlen, allerdings war bei mir der Hauptgrund, dass ich Schmerzen hatte/habe, für deren Bekämpfung die meisten Orthopäden keine andere Möglichkeit sahen. Hinsichtlich der Progredienz müsste ich allerdings im Vergleich zur Jugendzeit eine ähnliche Verschlechterung haben wie du. Ich habe mir viele Meinungen eingeholt und auf Empfehlung eines Orthopäden einen Rehaantrag gestellt. Trotzdem wurde mir gesagt, ich hätte mich spätestens 30 einen Bandscheibenvorfall, die Wirbel nutzen jetzt einseitig stark ab und die OP wurde ziemlich schön geredet. Ich hatte mich bei verschiedenen niedergelassenen Orthopäden und in der Werner-Wicker-Klinik (sehr renommiert für solche OPs) vorgestellt. Dort nannte man OP-Indikationen bei 50° in der BWS, 40° in der LWS; dass ich darunter lag, hinderte sie an einer OP-Empfehlung nicht (ist ja ungefähr in dem Bereich). Zu der geplanten Schroth-Reha wurde mir nur gesagt, ich solle nicht zu viel erwarten, das wäre ganz nett und ganz schön, aber würde letztlich nicht allzuviel bringen.

Ich hatte mich quasi schon für eine OP entschieden, habe dann bis zur Reha erst einmal Schroth-KG ambulant angefangen und fand das schon super und habe dann die Reha in Bad Sobernheim gemacht, die noch einmal sehr viel gebracht hat. Es gibt hier allerdings im Forum auch Betroffene, denen Schroth nichts gebracht hat oder die es sogar als negativ empfunden haben.
Ich habe dort die OP-Beratung beim Chefarzt in Anspruch genommen, der der erste und einzige war, der mir die Nachteile der OP konkret aufgezählt hat. Er empfiehlt eine OP erst ab ca. 70° und zwar, wenn Organe (Lunge/Herz) beeinträchtigt sind durch die Verformung. Schmerzen können auch nach einer OP entstehen oder schlimmer werden; insbesondere sind nicht nur außen (kleine) Narben, sondern auch innen ist dann alles vernarbt. Die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls sah er auch, meinte aber, die Auswirkungen seien nicht so schlimm, da wegen der Verformung/Rotation der Druck wahrscheinlich nicht direkt auf den Nerv geht. Bei der Belastung sei das Problem, dass das unterste WS-Segment nicht mit versteift würde (aber sonst die ganze LWS), sodass dieses Segment sehr extrem belastet würde bei allen Bewegungen und dann viel stärker abnutzt, als bei der "normalen" einseitigen Abnutzung einer skoliotischen WS. Das könnte erst recht Probleme später machen.
Wenn du hier oder woanders OP-Berichte liest, musst du darauf achten, wie weit die Versteifung der Betroffenen geht. Wenn es "nur" die BWS betrifft, bleibt wohl noch ein vergleichsweise guter Bewegungsspielraum. Bei dir wäre es aber ebenso wie bei mir quasi die ganze LWS, in der normalerweise viel Bewegung stattfindet, die dann nicht mehr möglich ist.
Er hat mir stattdessen ein Schmerzkorsett empfohlen, mit dem es viel besser geworden ist.

Ein Erwachsenenkorsett (z.B. für die Nacht) könnte auch für dich eine Möglichkeit sein. Beispielsweise hat minimine ihre ungewöhnlich starke Progredienz mit einem Korsett gut stoppen können (dazu hat sie hier Erfahrungsberichte geschrieben, siehe Suchfunktion). Die wenigsten "normalen" niedergelassenen Orthopäden kennen oder befürworten diese Möglichkeit. Hier tragen viele eines, meistens gegen Schmerzen. Kann aber sein, dass die Motivation nicht hoch genug ist, eins (mit all seinen Einschränkungen) zu tragen, "nur" um eine (noch relativ normale) Progredienz aufzuhalten.

Ich würde dir auch raten, erst einmal einen der hier empfohlenen Spezialisten aufzusuchen (Link wurde schon genannt), der sieht, ob deine Diagnose vollständig ist (da scheint nicht die komplette WS erfasst zu sein) und mit diesem in den nächsten Jahren zu beobachten, ob/wie stark eine Progredienz wirklich vorliegt. Dann würde ich erst einmal alles andere als eine OP zur Verhinderung der Progredienz auszuprobieren. Die OP lässt sich nicht mehr rückgängig machen und die Möglichkeit läuft dir auch nicht weg. Also würde ich zunächst eine Schroth-Reha machen und ambulant fortführen (oder vorher beginnen). Du kannst da als Physiotherapeutin mit deinen Vorkenntnissen sicher noch schneller/mehr Informationen für dich herausziehen als die meisten anderen. Die hier genannten Spezialisten können dich beim Reha-Antrag und ggf. Korsett, wenn du eins wünschst, besser unterstützen als "normale" Orthopäden.

Viele Grüße,
mick
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Klaus
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Re: Neu hier

Beitrag von Klaus »

Hallo Christina,
mick hat geschrieben:Darf ich fragen, ob nur eine Teilbild der Wirbelsäule gemacht wurde, weil du nur den unteren Wert (also LWS) beschreibst? Für eine vollständige Beurteilung sollte die Wirbelsäule eigentlich vollständig geröntgt werden.
Das ist mir auch gleich aufgefallen.
Wenn es nämlich nur eine LWS Skoliose (einbogig) geben würde, wäre die Situation sicherlich schwieriger, als bei einer zweibogigen Skoliose, die im BWS Bereich im Idealfall den Gegenbogen auch mit 37 Grad hat.
Deswegen kann ich auch nur dazu raten, einen Spezialisten aufzusuchen, der die gesamte Situation der Wirbelsäule incl. HWS erfasst und entsprechende konservative Behandlungsvorschläge macht, die immer auch nur ganz individuelle Versuche sind. Als Physiotherapeutin weißt Du sicherlich, dass alles zusammenhängt, nicht nur im Bereich der Wirbelsäule!

Gruß
Klaus
marieschen
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Re: Neu hier

Beitrag von marieschen »

Hallo Christina,

herzlich Willkommen hier :)
Cool noch eine Physiotherapeutin, ich bin auch eine. Wegen der Op schließe ich mich meinen Vorrednern an. Ich habe selber eine Skoliose die eindeutig in der Op indikation liegt. Bin aber nicht operiert, mir geht es super mit meiner Skoliose. An deiner Stelle würde ich mich auch erstmal eine kompetente Meinung holen. Mit Korsett und Schrorh kann man immer noch viel machen ;)

Liebe Grüße
Marischen
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