Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

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ben93
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von ben93 »

Guten Abend,

Heute war ich also bei meinem Arzt habe aber leider nur die Einlagen bekommen und durfte gar nicht mehr zum Arzt rein, also muss mir ein neuen Termin machen wenn ich nochmal mit ihm sprechen möchte.

Jetzt habe ich die Einlagen in meinen Schuhen + einen erhöhten Keil links aber ich kann diese überhaupt nicht tragen ich schlappe aus all meinen Schuhen links heraus weil diese erhöhung viel zu hoch ist. Was kann ich da tun?

Ich konnte allerdings die Vermessungen vom Arzt noch bekommen und habe diese mal abfotografiert. Ich hoffe du kannst etwas damit anfangen ich leider nicht, vielleicht steht ja auch auf dieser Messung der sogenannte cobb. Grad

Das hochladen funktioniert leider nicht, daher gebe ich die Links zu den Bildern an.

Messung: http://s14.directupload.net/images/140109/o4o288q2.jpg

Diagramme: http://s14.directupload.net/images/140109/u4zi7a2n.jpg

Wirbelsäule: http://s7.directupload.net/images/140109/deeuxoxl.jpg

Ich hoffe das dies irgendwie ausreicht für ein paar Hilfestellungen

Falls noch ein paar Bilder benötigt werden wo ich einen Beinlängenausgleich habe kann ich diese gerne noch hochladen.

Lg Ben
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Tammi
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von Tammi »

Das sind nur 3D-Oberflächenvermessungen, die zeigen nur die Oberfläche, wie deine WS tatsächlich aussieht kann man höchstens vermuten ohne Röbi. Um einen Winkel zu bestimmen braucht man auch Röntgenbilder und ohne Winkel ist das auch keine saubere Diagnose.
Wenn du den Fersenkeil wirklich brauchen solltest, was nicht unbedingt sein muss, kannst du es nur in anderen Schuhen probieren, wenn es mit denen nicht funktioniert.
"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen." - Johann Wolfgang von Goethe

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ben93
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von ben93 »

Ein röntgenBild habe ich leider nicht vom Arzt bekommen müsste ich nochmal ein Termin machen. Ich dachte das man auf den Bildern auch eine eindeutige Diagnose machen kann.

Den Keil brauche ich ja um meine BeinDifferenz auszugleichen und habe dabei noch die Orthopädischen Einlagen bekommen die sind auch ziemlich dick. Habe es in all meinen Schuhen ausprobiert liegt einfach wohl an den Einlagen und Keil.
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Klaus
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von Klaus »

am 8.12.13
Kyphoboy hat geschrieben:Auch wenn das jetzt wieder zu Diskussionen führen wird ( Hallo Klaus :D ), kannst du grundsätzlich ersteinmal alles machen wenn es dir keine Schmerzen bereitet. Solltest dir aber dringend einen kompetenten Orthopäden suchen und mal deine Situation der Wirbelsäule abklären lassen um Fehlhaltungen und Fehlstellungen auszuschließen und in der Zwischenzeit vielleicht ein wenig langsamer machen.
Hallo ben93,

ich habe mich bislang hier rausgehalten, fühle mich aber bestätigt darin, dass man den Besuch eines kompetenten Orthopäden nicht drastisch genug betonen sollte!
Und Kompetenz ist in der Regel leider nur beim wirklichen Spezialisten zu erwarten !!!
viewtopic.php?f=25&t=6472

Jeder Behandlung, dazu gehört auch das Fitness-Training, sollte eine wirklich kompetente Diagnose und entsprechende optimale Behandlungsvorschläge vorangehen. Die Bemerkung von Kyphoboy zielte auf meine Einstellung hinaus, dass man in einer solchen ungeklärten Situation eben nicht alles machen kann, was keine Schmerzen bereitet. Es führt offensichtlich nur dazu, sich beständig an einen offensichtlich inkompetenten Orthopäden zu klammern und unnütze Zeit zu verschwenden.

Gruß
Klaus
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von ben93 »

Hallo danke erstmal für die Antworten,

für mich persönlich würden nur die beiden Orthopäden in Bad Sobernheim infrage kommen, da es für mich nicht all zu weit ist (2,5 std Autofahrt). Welcher der beiden Ärzte würde für mich den eher geeignet sein?

Trotzdem habe ich noch eine Frage zu meinem gestrigen Beitragen und meinen Vermessungen kann mir den einer von euch sagen ob die Skoliose eher eine leichte oder schwere Skoliose ist?

Lg Ben
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Tammi
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von Tammi »

Dr. Steffan behandelt ambulant nur Privatpatienten, also wäre Dr. Verres besser für dich.
Man kann nicht sagen, ob du eine leichte oder schwere Skoliose hast, es sieht nicht allzu schlimm aus, aber ich habe auch schon Leute mit 44° gesehen, wo man die Skoliose kaum sah! Man braucht ein Röntgenbild um wirklich etwas Richtiges sagen zu können.
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von kyphoboy »

Hallo ben,

du hast eine Lotabweichung zur Seite, also eine Skoliose. Wie stark kann dir dann Dr. Verres anhand einer Röntgenaufnahme sagen.
ich habe mich bislang hier rausgehalten, fühle mich aber bestätigt darin, dass man den Besuch eines kompetenten Orthopäden nicht drastisch genug betonen sollte!
Und Kompetenz ist in der Regel leider nur beim wirklichen Spezialisten zu erwarten !!!
viewtopic.php?f=25&t=6472

Jeder Behandlung, dazu gehört auch das Fitness-Training, sollte eine wirklich kompetente Diagnose und entsprechende optimale Behandlungsvorschläge vorangehen. Die Bemerkung von Kyphoboy zielte auf meine Einstellung hinaus, dass man in einer solchen ungeklärten Situation eben nicht alles machen kann, was keine Schmerzen bereitet. Es führt offensichtlich nur dazu, sich beständig an einen offensichtlich inkompetenten Orthopäden zu klammern und unnütze Zeit zu verschwenden.
Ich habe ihm immerwieder gesagt dass er sich eine kompetente Diagnose holen muss. Aber ich sehe nicht den Sinn darin dass immerwieder in jedem Post extra zu erwähnen, die Verantwortung trägt immernoch jeder für sich slebst.
Er hat den Ratschlag bekommen und scheint ja jetzt auch einen Termin zu machen.

Beim Krafttraining sehe ich das wie du Klaus, dass eine Diagnose her muss.


Grüße
kyphoboy
Meine Geschichte: viewtopic.php?f=18&t=28644
Mein Erfahrungsbericht: viewtopic.php?f=27&t=28830
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Klaus
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von Klaus »

Hallo kyphoboy,
Ich habe ihm immerwieder gesagt dass er sich eine kompetente Diagnose holen muss. Aber ich sehe nicht den Sinn darin dass immerwieder in jedem Post extra zu erwähnen, die Verantwortung trägt immernoch jeder für sich slebst.
Ein Großteil der Newbies versteht leider unter "kompetenter Diagnose", dass der oder die örtlichen Orthopäden das leisten können und auch müssen. Sind ja eigentlich auch für die Wirbelsäule zuständig. Notfalls eben mit mehreren Besuchen. Deswegen finde ich es schon sehr wichtig, gezielt darauf hinzuweisen, dass es Spezialisten dafür gibt. Besonders, wenn man merkt, dass der bereits gegebene Hinweis einfach nicht angenommen wird. Darunter leidet doch eine Diskussion, die sich im Detail mit einer ziemlich unbekannten Situation beschäftigt.
Ganz abgesehen von den Behandlungsvorschlägen, bei denen man in der Region den meisten Frust erleben kann.

Nicht nur aus eigener, sondern aus den vielen eingestellten Erfahrungen seit ca. 2005, weiß ich, dass die Verantwortung für sich selbst gerade bei Newbies bezüglich Arztwahl schon gelenkt werden muss, weil das Bewusstsein über die mangelhafte Versorgung in der Region einfach fehlt. Der berühmte Tritt in den Hintern :), wo es schon viele Rückmeldungen gegeben hat, dass das richtig war.
Er hat den Ratschlag bekommen und scheint ja jetzt auch einen Termin zu machen
Ja, nach über einem Monat Diskussion. Jetzt kommt noch die Wartezeit dazu.

Gruß
Klaus
ben93
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von ben93 »

Hallo,

dass sagt man immer alles so einfach ich denke ihr beide wart am Anfang auch erstmal öfter bei einem normalen Orthopäden und habt dort auf eine richtige Diagnose gehofft. Leider musste ich jetzt merken das dies nicht der Fall ist und wenn ich eine eindeutige Hilfestellung brauche und will muss ich halt diesen Weg zum Spezialisten im Kauf nehmen.

Ich finde es eine ziemliche Frechheit vom meinem Orthopäden mich so im Dunkeln tappen zulassen. Nicht einmal eine vernünfitge Gradangabe oder Schwere der Skoliose bekomme ich gesagt. Lediglich das ich es mit Krankengymnastik und Einlagen versuchen soll und in 6 Monaten wieder kommen soll. So wird man halt seine Patienten auch wieder schnell los :nein:

Ich danke euch erstmal das ihr mir die Augen geöffnet habt und das es so keinen Sinn macht für mich.

Noch eine Frage: Wird der Arzt sofort am gleichen Tag wie ich dort bin eine Röntgenaufnahme machen und mir eine genaue Diagnose stellen oder muss ich nochmal wiederkommen?

Lg Ben
Saphira
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von Saphira »

Hallo Ben,

bei einem vernünftigen Arzt, gerade wenn man auch noch einen weiteren Anfahrtsweg hat, sollte ein evtl. nötiges Röntgenbild noch am selben Tag angefertigt werden können und besprochen werden.

Ich habe das bisher noch nie erlebt, dass ich bei einem Orthopäden da nochmals vorbei kommen musste. Wenn die es für notwendig erachtet haben, hatten die am selben Tag geröntgt und nach einer weiteren kurzen Wartezeit dann am selben Tag besprochen. Alles andere macht in meinen Augen keinen Sinn. Denn je nachdem, was es ist, sollte man das schon zeitnah erfahren und nicht wochenlang im Dunkeln tappen.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei Dr. Verres. Bei ihm brauchst du für das Röntgen und die anschließende Besprechung normalerweise keinen extra Termin. Das wäre ja nochmal schöner, wenn du da nochmal die Strecke fahren müsstest. Eine kompetente Diagnosestellung inklusive Therapieoptionen sollte so an einem Tag möglich sein.

Grüßle,

Saphira
Wer immer nur vom großen Glücke träumt, der findet nichts, weil er das kleine Glück versäumt.
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Klaus
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von Klaus »

Hallo Ben,
dass sagt man immer alles so einfach ich denke ihr beide wart am Anfang auch erstmal öfter bei einem normalen Orthopäden und habt dort auf eine richtige Diagnose gehofft.
Zumindest bei mir war es so, dass ich damals nicht die Möglichkeit hatte (noch kein Internet), mich darüber zu informieren, was denn die richtige Diagnose ist und vor allen Dingen, welche optimalen Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
Deswegen gibt es ja auch dieses Forum, um ganz deutlich (fast täglich in den Erfahrungsberichten immer wieder neu) aufzuzeigen, dass noch erhebliche Defizite in der Versorgung bei Fehlstellungen bestehen, was oft einem Skandal nahe kommt. Aber auch mit diesen Informations-Möglichkeiten fällt es so manch einem schwer, sich wirklich kritisch mit einem Arzt und seinen Fähigkeiten auseinanderzusetzen und daraus auch Konsequenzen zu ziehen !! Die Krankenkassen fangen zwar an, für eine Zweitmeinung zu werben, aber auch das bringt nicht weiter, weil bei Fehlstellungen Spezialisten gefragt sind, die es in der Regel leider nicht in der Region gibt.
Deswegen vertrete ich diese Tatsache hier sehr penetrant ;) , weil ich anfangs selber nicht daran glauben konnte.
So wird man halt seine Patienten auch wieder schnell los :nein:
Ja natürlich, für mich ist das nichts neues, weil es sich immer wieder neu in den entsprechenden Erfahrungen von Newbies wiederspiegelt.
Fairerweise muss man aber sagen, dass der erforderliche Mehraufwand nicht von den Krankenkassen bezahlt wird und die meisten Orthopäden sich schon deshalb nicht mit dem Thema auseinandersetzen wollen. Das muss man aber in der Praxis mit möglichst vielen solcher Patienten tun, um die notwendige Kompetenz zu haben. Sonst klappt das grundsätzlich nicht.
Noch eine Frage: Wird der Arzt sofort am gleichen Tag wie ich dort bin eine Röntgenaufnahme machen und mir eine genaue Diagnose stellen oder muss ich nochmal wiederkommen?
Saphira hat das schon gesagt, es ist ja ein Hauptargument für den Spezialisten, dass alles an einem Termin erledigt wird, um einen optimalen Start zu haben. Ausnahme ist ein Korsett, was mehrere Termine beim Korsettbauer erfordert.
Du solltest allerdings bedenken, dass diese Versorgungs-Situation zu einer Überbewertung und damit auch zu hohen Erwartungen beim Spezialisten führen kann. Der ist auch nur ein Mensch und jede konservative Behandlung von Fehlstellungen ist auch immer als Versuch zu betrachten.

Gruß
Klaus
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Re: Skoliose +Beinlängendifferenz +Beckenschiefstand

Beitrag von Scheuermann.M »

ben93 hat geschrieben:Ein röntgenBild habe ich leider nicht vom Arzt bekommen müsste ich nochmal ein Termin machen. Ich dachte das man auf den Bildern auch eine eindeutige Diagnose machen kann.

Den Keil brauche ich ja um meine BeinDifferenz auszugleichen und habe dabei noch die Orthopädischen Einlagen bekommen die sind auch ziemlich dick. Habe es in all meinen Schuhen ausprobiert liegt einfach wohl an den Einlagen und Keil.
Habe früher auch Einlagen versucht....unbequem (+1,5cm links) und bei vielen Schuhen gar nicht möglich,habe dann mich für Schuherhöhung entschieden und das geht viel besser und stört nicht weiter...man denkt zwar jeder sieht das,es hat mich aber in der Realität noch niemals jemand drauf angesprochen.

Ciao Andy
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