ich habe mich zwar schon vorgestellt, dennoch schreibe ich gerne noch Mal um wen und was es geht:
Letzten Donnerstag wurde bei meinem 3jährigen Sohn von einem Orthopäden eine Skoliose festgestellt. Da der Orthopäde zumindst auf sozialer Ebene total inkompetent ist, befürchte ich er könnte auch fachlich nicht der Kompetenteste sein. Er hat ja ihn "nur" angeschaut und ratterte dann mit seinem Fachchinesisch los und verließ danach ohne weitere Erkärungen das Behandlungszimmer. Nun habe ich Einiges gelesen (ja, man sollte immer den Arzt fragen und nicht das Internet durchforsten, aber wie geschrieben: soziale Inkompetenz). Dabei stoß ich darauf, dass man bei einer Skoliose Röntgenbilder anfertigt um die Schwere der Skoliose festzustellen oder aber die Hand röngt um das Skelettalter (?) festzustellen um eine Prognose zu erstellen. Nun weiß ich nicht ob es einfach an dem Alter liegt, dass er das Röntgen nicht anordnet (was ja auch dann verständlich wäre)? Außerdem habe ich von einer Messmethode gelesen die ohne Röntgen funktioniert, auch wenn sie nicht so genau ist. Hätte man das nicht veranlassen können oder können das nur ganz wenige Spezialisten? Oder sind Röntgen und sonstige Messmethoden unüblich wenn eine Skoliose nicht so ausgeprägt ist? Ich denke er hat nur eine ganz leichte Skoliose, wenn überhaupt. Allerdings bin ich ja auch nicht vom Fach und muss mich auf die Ärzte verlassen.
Ich bin total besorgt, dass der Arzt entweder eine Fehldiagnose gestellt hat oder aber schlichtweg keine Ahnung von der Behandlung von Skoliose hat. Ich traue diesem Arzt überhaupt nicht. Leider muss ich jetzt abwarten was meine Krankenkasse erreicht (die versuchen jetzt einen Arzt zu finden der sich die Skoliose anschaut). Sollten sie nichts erreichen, lasse ich mir einen Termin bei dem Facharzt in Berlin geben
Danke an dieser Stelle an die mir unbekannte Person, die mir den Tipp gab





