Hallo ihr Lieben

,
ich beobachte bei mir schon seit einigen Jahren, dass ich irgendwie vermehrt dazu neige, nach rechts mein Gleichgewicht etwas zu verlieren. D.h. ich kippe irgendwie immer nach rechts und stoße mich somit meistens mit der rechten Seite irgendwo bspsw. am Türrahmen an

. Ich falle deswegen nicht um, aber muss, um mein Gleichgewicht auszugleichen, teilweise Ausfallschritte zur Seite machen, weil mein Oberkörper zu weit nach rechts hängt. Nun habe ich zwar eigentlich keine allzu starke Skoliose, diese ist aber gerade im thorakolumbalen Bereich rechtskonvex mit deutlicher Rotation. Zudem besteht eine Lotabweichung eben genau zur rechten Seite. Kann diese Lotabweichung verantwortlich für meine leichten Gleichgewichtsprobleme sein? Wenn ich in den Spiegel schaue, dann stehe ich mit dem Oberkörper schon irgendwie "neben mir" und er steht eben rechts weiter nach außen wie links, eben nicht in der Mitte. Also müsste doch rein theoretisch mein Körperschwerpunkt auch leicht nach rechts verlagert sein und somit meine Probleme auftreten

. Und leider schaffe ich es irgendwie nicht, das z.B. mithilfe von Schroth-Übungen längerfristig auszugleichen, also wieder mehr ins Lot zu kommen

. Kann es da einen Zusammenhang geben?
Grüßle,
Saphira
Wer immer nur vom großen Glücke träumt, der findet nichts, weil er das kleine Glück versäumt.