Gleichgewichtsprobleme durch Lotabweichung der Skoliose?

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Saphira
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Gleichgewichtsprobleme durch Lotabweichung der Skoliose?

Beitrag von Saphira »

Hallo ihr Lieben :halloatall: ,

ich beobachte bei mir schon seit einigen Jahren, dass ich irgendwie vermehrt dazu neige, nach rechts mein Gleichgewicht etwas zu verlieren. D.h. ich kippe irgendwie immer nach rechts und stoße mich somit meistens mit der rechten Seite irgendwo bspsw. am Türrahmen an :( . Ich falle deswegen nicht um, aber muss, um mein Gleichgewicht auszugleichen, teilweise Ausfallschritte zur Seite machen, weil mein Oberkörper zu weit nach rechts hängt. Nun habe ich zwar eigentlich keine allzu starke Skoliose, diese ist aber gerade im thorakolumbalen Bereich rechtskonvex mit deutlicher Rotation. Zudem besteht eine Lotabweichung eben genau zur rechten Seite. Kann diese Lotabweichung verantwortlich für meine leichten Gleichgewichtsprobleme sein? Wenn ich in den Spiegel schaue, dann stehe ich mit dem Oberkörper schon irgendwie "neben mir" und er steht eben rechts weiter nach außen wie links, eben nicht in der Mitte. Also müsste doch rein theoretisch mein Körperschwerpunkt auch leicht nach rechts verlagert sein und somit meine Probleme auftreten :confused: . Und leider schaffe ich es irgendwie nicht, das z.B. mithilfe von Schroth-Übungen längerfristig auszugleichen, also wieder mehr ins Lot zu kommen :( . Kann es da einen Zusammenhang geben?

Grüßle,

Saphira
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sunshine95
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Re: Gleichgewichtsprobleme durch Lotabweichung der Skoliose?

Beitrag von sunshine95 »

Hallo saphira

Ich bin kein Experte in solchen Fragen doch ich habe so in etwa dasselbe festgestellt. Wenn ich neben jemandem gehe, stosse ich gegen diese Person. Deshalb wechsle ich immer die Seite, damit mir das nicht passiert. Ich bin 4.5 cm aus dem Lot, somit stehe ich auch "neben mir".
Deshalb denke ich, dass es daher kommt :))
Ich mache nun seit 4 Jahren Schroth-Therapie, und es hat leider immernoch nichts gebracht. Gut ich habe auch eine Skoliose von 32°. Deshalb wurde bei mir auch die Skoliose festgestellt, weil ich nicht gerade laufen konnte. Ich kippte schon immer nach rechts beim gehen.
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiter helfen =))

Gruss sunshine 95
minimine
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Re: Gleichgewichtsprobleme durch Lotabweichung der Skoliose?

Beitrag von minimine »

Hallo Saphira,

ich habe ja auch Probleme mit dem Lot und ebenfalls Gleichgewichts- und Koordinationsprobleme. Meine Lotabweichung betrug 5 cm, auf dem letzten Röntgenbild stand ich zwar im Lot, aber ich glaube, dass sich das mittlerweile wieder etwas verschlechtert hat.
Ich weiß nur nicht, was zuerst da war, also ob die Lotabweichung verantwortlich dafür ist, dass ich Gleichgewichtsprobleme habe oder ob diese nicht sogar Auslöser für diese Lotabweichung ist. Logischer wäre fast die zweite Variante.
Und leider schaffe ich es irgendwie nicht, das z.B. mithilfe von Schroth-Übungen längerfristig auszugleichen, also wieder mehr ins Lot zu kommen
Mir hat Schroth diesbezüglich auch nicht geholfen. Im Gegenteil, die Lotabweichung wurde immer schlimmer. Aber du spürst wenigstens dass du nicht im Lot stehst, bei mir war das lange Zeit nicht der Fall. Mittlerweile spüre ich wenigstens manchmal, dass ich komplett schief stehe.
LG
Minimine

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Re: Gleichgewichtsprobleme durch Lotabweichung der Skoliose?

Beitrag von LULU81 »

Das kenne ich nur zu genüge. Leide seit geraumer Zeit an Schwindel und neige dazu nach rechts zu driften, ;( ;(
Ob der Schwindel von Der Skoliose, den Beckenschiefstand etc. kommt weiß keiner bis jetzt.
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