Komme gerade vom Orthopäden...
Komme gerade vom Orthopäden...
...und der hat folgendes Diagnostiziert: Skoliose:idiopathisch (M41.0) thorakal re konvex - Cobb Winkel 42° kurzbogig.
Das hat mich erstmals ein wenig umgehauen...
... Habe mich über die Erkrankung bereits schon etwas informiert, da sie bereits in Jungen Jahren bei mir diagnostiziert wurde. Hatte im Volksschul bzw. -Hauptschulalter dann Physiotherapie und dann war soweit alles OK. Doch das ist lange, lange Zeit her. Mitlerweile bin ich 25 Jahre alt und habe meinen Job zwecks Weiterbildung auf einer Fachhochschule aufgegeben.
Das hat der Orthopäde zu mir gesagt: Pysiotherapie wurde verschrieben und ich sollte mich sportlich viel bewegen (Radfahren, Klettern,...). An eine andere Therapieform oder OP hat er momentan nicht gedacht. Er sagte nur, dass die Skoliose bei Männern nur eher ein Kosmetisches Problem sei, dies darum auch nicht so auffällt als bei Frauen.
Nun einige Fragen: Was sollte ich in nächster Zeit in Erwägung ziehen und hat irgendjemand einen ähnlichen Krankheitsverlauf der mir weiterhelfen kann? Bin momentan ein bischen ratlos. Kann jemand irgendwen in Innsbruck(Tirol/Österreich) zwecks Therapie empfehlen?
Das hat mich erstmals ein wenig umgehauen...
... Habe mich über die Erkrankung bereits schon etwas informiert, da sie bereits in Jungen Jahren bei mir diagnostiziert wurde. Hatte im Volksschul bzw. -Hauptschulalter dann Physiotherapie und dann war soweit alles OK. Doch das ist lange, lange Zeit her. Mitlerweile bin ich 25 Jahre alt und habe meinen Job zwecks Weiterbildung auf einer Fachhochschule aufgegeben.
Das hat der Orthopäde zu mir gesagt: Pysiotherapie wurde verschrieben und ich sollte mich sportlich viel bewegen (Radfahren, Klettern,...). An eine andere Therapieform oder OP hat er momentan nicht gedacht. Er sagte nur, dass die Skoliose bei Männern nur eher ein Kosmetisches Problem sei, dies darum auch nicht so auffällt als bei Frauen.
Nun einige Fragen: Was sollte ich in nächster Zeit in Erwägung ziehen und hat irgendjemand einen ähnlichen Krankheitsverlauf der mir weiterhelfen kann? Bin momentan ein bischen ratlos. Kann jemand irgendwen in Innsbruck(Tirol/Österreich) zwecks Therapie empfehlen?
Re: Komme gerade vom Orthopäden...
Hallo Chris,chris79 hat geschrieben:...und der hat folgendes Diagnostiziert: Skoliose:idiopathisch (M41.0) thorakal re konvex - Cobb Winkel 42° kurzbogig.
chris79 hat geschrieben:Das hat mich erstmals ein wenig umgehauen...
... Habe mich über die Erkrankung bereits schon etwas informiert, da sie bereits in Jungen Jahren bei mir diagnostiziert wurde. Hatte im Volksschul bzw. -Hauptschulalter dann Physiotherapie und dann war soweit alles OK.?
wenn du schon damals Skoliose hattest, wird die damals nicht durch Physiotherapie verschwunden sein und wird sich dadurch auch nicht verbessert haben, insbesondere dann nicht, wenn es irgendeine Kg war und keine Skoliosespezifische ( wie Schroth).Wie viel Grad hattest du denn bei der letzten Messung
chris79 hat geschrieben:Das hat der Orthopäde zu mir gesagt: Pysiotherapie wurde verschrieben und ich sollte mich sportlich viel bewegen (Radfahren, Klettern,...). An eine andere Therapieform oder OP hat er momentan nicht gedacht. Er sagte nur, dass die Skoliose bei Männern nur eher ein Kosmetisches Problem sei, dies darum auch nicht so auffällt als bei Frauen.
das würde ich nicht behaupten!skoliose ist Skoliose egal ob mann oder frau. vielleicht sieht man es bei einer Frau eher wg. Brustkorbverschiebung, Frauen tragen ja auch eher enge Sachen.
Deine Skoliose ist behandlungsbedürftig, egal ob Mann oder Frau.
Also, du solltest am besten Krankengymnastik nach Schroth machen und eine Reha in Bad Salzungen oder Bad Sobernheim (beides D, aber kannst du trotzdem bei entsprechender Begründung bei deiner Krankenkasse durchsetzen) in Erwägung ziehen.chris79 hat geschrieben:Nun einige Fragen: Was sollte ich in nächster Zeit in Erwägung ziehen und hat irgendjemand einen ähnlichen Krankheitsverlauf der mir weiterhelfen kann? Bin momentan ein bischen ratlos. Kann jemand irgendwen in Innsbruck(Tirol/Österreich) zwecks Therapie empfehlen?
Ansonsten schau dich mal im Forum um, dort findest du ähnliche Fälle.
Wegen Therapie in Ö ..... benutz mal die Suchfunktion wg. Schroth-Therpeuten oder ruf in Bad Sobernheim in der Katharina-Schroth-Klinik an und lass dir die Adressen von ausgebildeten Therapeuten in deiner Nähe geben ( siehe "links und adressen).
Lieben gruß
micros
Lache wenn es nicht zum Weinen reicht
Hallo micros,
danke für deine Antwort.
Die Skoliose wurde damals nur mit einer "normalen KG" behandelt. Irgendwann wurde sie dann abgebrochen und darauf verwiesen, dass ich die Übungen auch zu Hause weitermachen sollte. Dies habe ich auch einige Zeit getan (soweit ich mich noch erinnern kann), doch dann wurde das Thema dann verdrängt, bis vor ca. 1,5 Jahre. Bei einem Lungenröntgen hatte der Röntgenarzt eine Skoliose festgestellt. Habe mich aus Beruflichem Stress bis dahin nicht so recht damit befassen können. Doch da ich jetzt Studiere, hatte ich nun Zeit dem nachzukommen.
Was die frühere Gradzahl angeht müsste ich beim damaligen Orthopäden nachfragen.
Werde mich mal im Forum umsehen und mir einen geeigneten Therapeuten in meiner Nähe suchen.
Danke mal für den Tip.
lg Chris
Frage noch anbei: ab wann zieht man eine OP in meinem Fall in betracht? Mein Orthopäde hat gesagt, dass eine solche OP ziemlich heftig sei.
danke für deine Antwort.
Die Skoliose wurde damals nur mit einer "normalen KG" behandelt. Irgendwann wurde sie dann abgebrochen und darauf verwiesen, dass ich die Übungen auch zu Hause weitermachen sollte. Dies habe ich auch einige Zeit getan (soweit ich mich noch erinnern kann), doch dann wurde das Thema dann verdrängt, bis vor ca. 1,5 Jahre. Bei einem Lungenröntgen hatte der Röntgenarzt eine Skoliose festgestellt. Habe mich aus Beruflichem Stress bis dahin nicht so recht damit befassen können. Doch da ich jetzt Studiere, hatte ich nun Zeit dem nachzukommen.
Was die frühere Gradzahl angeht müsste ich beim damaligen Orthopäden nachfragen.
Werde mich mal im Forum umsehen und mir einen geeigneten Therapeuten in meiner Nähe suchen.
Danke mal für den Tip.
lg Chris
Frage noch anbei: ab wann zieht man eine OP in meinem Fall in betracht? Mein Orthopäde hat gesagt, dass eine solche OP ziemlich heftig sei.
Hi Chris,
mit "ziemlich heftig" hat er recht, kannst ja mal nach OP-Berichten suchen ... 42° sind eigentlich auch noch kein Grund für eine OP, Du wärst danach möglicherweise mehr eingeschränkt als jetzt.
Hast Du noch Röntgenbilder aus Deiner Jugendzeit?
Grüßle
Chaney
mit "ziemlich heftig" hat er recht, kannst ja mal nach OP-Berichten suchen ... 42° sind eigentlich auch noch kein Grund für eine OP, Du wärst danach möglicherweise mehr eingeschränkt als jetzt.
Hast Du noch Röntgenbilder aus Deiner Jugendzeit?
Grüßle
Chaney
Halte an Deinem Stolz fest. (japan. Sprichwort)
Hi Chaney!
Müsste ich mal meine Mutter fragen ob sie die Röntgenbilder noch irgendwo hat! Aber das ändert jetzt ja auch nichts mehr an der Situation.
Der alte Gerhar Berger Spruch ist hier treffend:
hatt I, war I, tat I... (übersetzt soll das heißen: hätte ich, wäre ich, täte ich...)
Kann ich in meiner Situation sprotlich noch alles ausüben? Bin eingentlich seht viel unterwegs. Auch gefährliche Sachen: Mountainbike, Snowboard, Ski, Skitour, Klettern...bis vor einiger Zeit auch Moto-Cross...
Wie sieht eigentlich so ein Kuraufenthalt mit Schroth Therapie aus?
lg Chris
Müsste ich mal meine Mutter fragen ob sie die Röntgenbilder noch irgendwo hat! Aber das ändert jetzt ja auch nichts mehr an der Situation.
Der alte Gerhar Berger Spruch ist hier treffend:
hatt I, war I, tat I... (übersetzt soll das heißen: hätte ich, wäre ich, täte ich...)
Kann ich in meiner Situation sprotlich noch alles ausüben? Bin eingentlich seht viel unterwegs. Auch gefährliche Sachen: Mountainbike, Snowboard, Ski, Skitour, Klettern...bis vor einiger Zeit auch Moto-Cross...
Wie sieht eigentlich so ein Kuraufenthalt mit Schroth Therapie aus?
lg Chris
- Dalia
- Co-Admin

- Beiträge: 10332
- Registriert: So, 10.08.2003 - 12:48
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
- Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
- Wohnort: NRW
Hallo Chris,
42° sind nicht sooo viel, o.k., es ist eine deutliche Skoliose, aber es gibt wesentlich schlimmere. Die anderen haben recht, 42° sind kein OP-Grund. Die OP-Indikation beginnt ab mindestens 50°, wobei es Ärzte gibt, die schon bei weniger Grad rumschnipseln. Aber auch mit noch stärkeren Skoliosen kann man ohne OP sehr gut leben, das ist immer sehr individuell.
Hast du denn Beschwerden? Wenn ja, empfehle ich, wie schon gesagt, Krankengymnastik nach Schroth, Therapeuten erfragst du in Bad Sobernheim unter der Hotline 0049 - 6751 - 874 - 174. Ich weiß nicht, ob sie auch Therapeuten für Österreich empfehlen können, aber du kannst es ja probieren.
Eine "Reha" in Bad Sobernheim oder in Bad Salzungen ist keine Reha an sich, sondern knochenharte Krankengymnastik und dauert 3 bis 6 Wochen, je nachdem, was dir die Krankenkasse erstattet und wieviel du dir finanziell und beruflich leisten kannst.
Wie so eine Reha aussieht, kannst du in verschiedenen Threads im Unterforum Asklepios Katharina-Schroth-Klinik / Asklepios Burgsee Kliniken nachlesen. Man turnt täglich am Vormittag und Nachmittag in der Gruppe, daneben gibt es Einzeltherapien und freie Übungsstunden. Soweit ich weiß, turnt man auch am Samstag (aber wohl nicht so lange wie an den anderen Tagen?).
Ansonsten gibt es zur Schmerzbekämpfung die Möglichkeit, stundenweise (tagsüber oder nachts) ein Korsett zu tragen.
Lasse deine Skoliose in größeren Zeitabständen nachchecken, im ungünstigsten Fall verschlechtert eine Skolose sich pro Jahr um 1°, aber wie schon gesagt, im ungünstigsten Fall. Da deine Skoliose nicht sehr ausgeprägt ist, ist diese Gefahr bei dir ziemlich gering (aber bitte trotzdem im Auge behalten).
Sport kannst du wie bisher weitermachen, solange du nicht täglich exzessiv wirbelsäulenbelastende Sportarten machst.
Die Frage ist, warum du was gegen die Skoliose tun willst. Hast du Angst, dass sie sich verschlechtern könnte? Belastet sie dich unter dem optischen Gesichtspunkt? Hast du Beschwerden? Oder geht es dir "nur" darum, weniger Grade zu haben?
Eine Verbesserung deiner Skoliosengrade wirst du nur noch durch eine OP erreichen, aber wozu willst du dich operieren lassen, wenn du keine Beschwerden hast und unter der Optik nicht leidest? Die OP und deren möglichen Langzeitfolgen stehen in keiner Relation zu deiner in meinen Augen mickrigen Skoliose (ich habe jeweils über 90°, bin nicht operiert und fühle mich für eine OP auch zu gut - ob das gut ist, werde ich allerdings erst in den nächsten Jahrzehnten nach und nach merken).
Der OP-Eingriff würde mir weniger Sorgen machen, das wäre "nur" eine einmalige Sache (vorausgesetzt, die OP wird sauber ausgeführt), wo man ein paar Monate ordentlich leidet. Aber das heißt nicht, dass man dann danach so leben kann wie bisher. Es ist verführerisch, die Skoliose nach einer OP auszublenden, auch auch als Operierter kann sich die Skoliose verschlechtern, können Beschwerden durch die Skoliose und/oder die Wirbelsäulenimplantate entstehen usw. Eine OP würde ich wirklich nur machen lassen, wenn die Beschwerden schlimm sind und sich nicht durch konservative Mittel beseitigen lassen und/oder wenn man unter der Optik sehr leidet.
Dalia
42° sind nicht sooo viel, o.k., es ist eine deutliche Skoliose, aber es gibt wesentlich schlimmere. Die anderen haben recht, 42° sind kein OP-Grund. Die OP-Indikation beginnt ab mindestens 50°, wobei es Ärzte gibt, die schon bei weniger Grad rumschnipseln. Aber auch mit noch stärkeren Skoliosen kann man ohne OP sehr gut leben, das ist immer sehr individuell.
Hast du denn Beschwerden? Wenn ja, empfehle ich, wie schon gesagt, Krankengymnastik nach Schroth, Therapeuten erfragst du in Bad Sobernheim unter der Hotline 0049 - 6751 - 874 - 174. Ich weiß nicht, ob sie auch Therapeuten für Österreich empfehlen können, aber du kannst es ja probieren.
Eine "Reha" in Bad Sobernheim oder in Bad Salzungen ist keine Reha an sich, sondern knochenharte Krankengymnastik und dauert 3 bis 6 Wochen, je nachdem, was dir die Krankenkasse erstattet und wieviel du dir finanziell und beruflich leisten kannst.
Wie so eine Reha aussieht, kannst du in verschiedenen Threads im Unterforum Asklepios Katharina-Schroth-Klinik / Asklepios Burgsee Kliniken nachlesen. Man turnt täglich am Vormittag und Nachmittag in der Gruppe, daneben gibt es Einzeltherapien und freie Übungsstunden. Soweit ich weiß, turnt man auch am Samstag (aber wohl nicht so lange wie an den anderen Tagen?).
Ansonsten gibt es zur Schmerzbekämpfung die Möglichkeit, stundenweise (tagsüber oder nachts) ein Korsett zu tragen.
Lasse deine Skoliose in größeren Zeitabständen nachchecken, im ungünstigsten Fall verschlechtert eine Skolose sich pro Jahr um 1°, aber wie schon gesagt, im ungünstigsten Fall. Da deine Skoliose nicht sehr ausgeprägt ist, ist diese Gefahr bei dir ziemlich gering (aber bitte trotzdem im Auge behalten).
Sport kannst du wie bisher weitermachen, solange du nicht täglich exzessiv wirbelsäulenbelastende Sportarten machst.
Die Frage ist, warum du was gegen die Skoliose tun willst. Hast du Angst, dass sie sich verschlechtern könnte? Belastet sie dich unter dem optischen Gesichtspunkt? Hast du Beschwerden? Oder geht es dir "nur" darum, weniger Grade zu haben?
Eine Verbesserung deiner Skoliosengrade wirst du nur noch durch eine OP erreichen, aber wozu willst du dich operieren lassen, wenn du keine Beschwerden hast und unter der Optik nicht leidest? Die OP und deren möglichen Langzeitfolgen stehen in keiner Relation zu deiner in meinen Augen mickrigen Skoliose (ich habe jeweils über 90°, bin nicht operiert und fühle mich für eine OP auch zu gut - ob das gut ist, werde ich allerdings erst in den nächsten Jahrzehnten nach und nach merken).
Der OP-Eingriff würde mir weniger Sorgen machen, das wäre "nur" eine einmalige Sache (vorausgesetzt, die OP wird sauber ausgeführt), wo man ein paar Monate ordentlich leidet. Aber das heißt nicht, dass man dann danach so leben kann wie bisher. Es ist verführerisch, die Skoliose nach einer OP auszublenden, auch auch als Operierter kann sich die Skoliose verschlechtern, können Beschwerden durch die Skoliose und/oder die Wirbelsäulenimplantate entstehen usw. Eine OP würde ich wirklich nur machen lassen, wenn die Beschwerden schlimm sind und sich nicht durch konservative Mittel beseitigen lassen und/oder wenn man unter der Optik sehr leidet.
Dalia
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
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- Klaus
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Wenn man sich mal die Bilder in dem Buch von Christa Lehnert-Schroth anguckt, dann ist es erstaunlich, was man auch optisch mit Schroth erreichen kann.wenn man unter der Optik sehr leidet.
Natürlich lebt so ein Buch von Extrem-Beispielen und hier über einen langen Zeitraum, aber versuchen sollte man es auf jeden Fall.
Gruss
Klaus
- Dalia
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- Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
- Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
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Stimmt, Klaus, wobei man aber auch nicht vergessen sollte, dass die optischen Verbesserungen durch intensivstes Schroth entstanden sind.
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
Danke für eure Antworten!
Laut euren Worten werde ich nun mal die OP schnell wieder vergessen, da meine Skoliose ja ehre "mikrig" ist. Darum hat mein Orthopäde ja auch von keiner OP gesprochen. Aber ich will etwas dagegen tun. Die Gradzahl werde ich ja nicht mehr verkleinern können!? Das hätte man wohl eher in jungen Jahren angehen müssen, das ist bei mir offensichtlich verabsäumt worden. Aber es soll nicht mehr schlechter werden!!! Empfolen hat der Orthopäde, dass ich mich viel bewegen sollte. Klettern habe ich vor kurzem angefangen, wäre das auch gut für meinen Rücken?
Mein Orthopäde hat mir folgendes verschrieben:
10 x mob. PT 40 min
10 x manuelle Heilmassage bis 20 min
10 x Feuchte Wärme mehrfach: Fango/ Paraffin
Ist diese Behandlung eurer Meinung nach sinnvoll? Oder ist es nur verschwendete Zeit und Geld?
Mit der Optik habe ich nicht so die Probleme, soviel Selbstbewusstsein habe ich noch, dass ich die paar Anzeichen wegstecke, darum kähme hier nie eine OP in Frage. Wenn aber eine Therapie meinen Rückenbuckel reduzieren könnte wäre ich auch nicht dagegen.
Schmerzen hatte ich bis vor Zwei Monate egentlich auch keine. Konnte alle meine Sportarten ausüben ohne irgendwelche größeren Probleme. Wenn, dann hatte ich eher verspannte Schultern (kommt wahrscheinlich von der einseitigen Muskulatur). Aber in letzter Zeit bin ich immer etwas angespannt wenn ich in der Uni den Ganzen Tag vor dem PC sitzen muss (ca. 6-7h). Aber bei häufiger Bewegung vergesse ich dann darauf und es wird wieder besser.
So, nun der letzte Teil:
Wenn die oben genannte Physiotherapie nicht viel bringt, was soll ich dann eurer Meinung nach tun? Reha in eíner von euch genannten Anstalt, Korsett (bringt das in meinem Alter noch was?) oder was noch? Ist ein Beruf, bei dem mann viel im Büro herumhängt schlecht? Denn wenn ich mit meiner Fachhochschule fertig bin, dann bin ich IT-Experte, und die sitzen normalerweise viel vor dem PC.
Uni Klinik in Innsbruck, könnt ihr die empfehlen?
Also Fragen über Fragen, ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen.
mfg Christian
Laut euren Worten werde ich nun mal die OP schnell wieder vergessen, da meine Skoliose ja ehre "mikrig" ist. Darum hat mein Orthopäde ja auch von keiner OP gesprochen. Aber ich will etwas dagegen tun. Die Gradzahl werde ich ja nicht mehr verkleinern können!? Das hätte man wohl eher in jungen Jahren angehen müssen, das ist bei mir offensichtlich verabsäumt worden. Aber es soll nicht mehr schlechter werden!!! Empfolen hat der Orthopäde, dass ich mich viel bewegen sollte. Klettern habe ich vor kurzem angefangen, wäre das auch gut für meinen Rücken?
Mein Orthopäde hat mir folgendes verschrieben:
10 x mob. PT 40 min
10 x manuelle Heilmassage bis 20 min
10 x Feuchte Wärme mehrfach: Fango/ Paraffin
Ist diese Behandlung eurer Meinung nach sinnvoll? Oder ist es nur verschwendete Zeit und Geld?
Mit der Optik habe ich nicht so die Probleme, soviel Selbstbewusstsein habe ich noch, dass ich die paar Anzeichen wegstecke, darum kähme hier nie eine OP in Frage. Wenn aber eine Therapie meinen Rückenbuckel reduzieren könnte wäre ich auch nicht dagegen.
Schmerzen hatte ich bis vor Zwei Monate egentlich auch keine. Konnte alle meine Sportarten ausüben ohne irgendwelche größeren Probleme. Wenn, dann hatte ich eher verspannte Schultern (kommt wahrscheinlich von der einseitigen Muskulatur). Aber in letzter Zeit bin ich immer etwas angespannt wenn ich in der Uni den Ganzen Tag vor dem PC sitzen muss (ca. 6-7h). Aber bei häufiger Bewegung vergesse ich dann darauf und es wird wieder besser.
So, nun der letzte Teil:
Wenn die oben genannte Physiotherapie nicht viel bringt, was soll ich dann eurer Meinung nach tun? Reha in eíner von euch genannten Anstalt, Korsett (bringt das in meinem Alter noch was?) oder was noch? Ist ein Beruf, bei dem mann viel im Büro herumhängt schlecht? Denn wenn ich mit meiner Fachhochschule fertig bin, dann bin ich IT-Experte, und die sitzen normalerweise viel vor dem PC.
Uni Klinik in Innsbruck, könnt ihr die empfehlen?
Also Fragen über Fragen, ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen.
mfg Christian
Also: Massage und Wärmeanwendungen sind immer angenahm, besonders bei Verspannungen, aber sie ändern langfristig nichts an der Wirbelsäulen- Fehlstellung.
Mobilisierende Physiotherapie (mob. PT) soll die Strukturen lockern und die Beweglichkeit verbessern, ist aber nur sinnvoll im Zusammenhang mit STABILISIERENDEN und muskelkräftigenden Übungen, damit du auf die Dauer eine korrigierte Haltung behältst. Kümmere dich unbedingt um eine(n) Physiotherapeuten/in mit SCHROTH- Ausbildung!! (Näheres zu Schroth in anderen Threads nachzulesen)
Mobilisierende Physiotherapie (mob. PT) soll die Strukturen lockern und die Beweglichkeit verbessern, ist aber nur sinnvoll im Zusammenhang mit STABILISIERENDEN und muskelkräftigenden Übungen, damit du auf die Dauer eine korrigierte Haltung behältst. Kümmere dich unbedingt um eine(n) Physiotherapeuten/in mit SCHROTH- Ausbildung!! (Näheres zu Schroth in anderen Threads nachzulesen)
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2 Rahmouni´s
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Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen! - Wohnort: Allgäu
Wie bereists gesagt, ist Stabilisierung vorrangig vor Mobilisierung. Alle Sportarten, die zu einer höheren Beweglichkeit der WS führen, können sich negativ auswirken!chris79 hat geschrieben:Empfolen hat der Orthopäde, dass ich mich viel bewegen sollte. Klettern habe ich vor kurzem angefangen, wäre das auch gut für meinen Rücken?
Klettern ist gut, eventuell sogar sehr gut! Aber Du solltetst unbedingt SCHROTH können!!!
Das ist sehr sinnvoll bei völllig verspannter und verkrampfter Muskulatur. Ersetzt aber nicht SCHROTH!!!chris79 hat geschrieben:Mein Orthopäde hat mir folgendes verschrieben:
10 x mob. PT 40 min
10 x manuelle Heilmassage bis 20 min
10 x Feuchte Wärme mehrfach: Fango/ Paraffin
Ist diese Behandlung eurer Meinung nach sinnvoll? Oder ist es nur verschwendete Zeit und Geld?
Ich halte das für möglich. Wenn Du Schroth und eventuell Korsett intensiv genug machst, kannst Du auch als Erwachsener Deine Haltung und die Optik sehr verbessern und eine weitere Krümmungszunahme verhindern.chris79 hat geschrieben:
Mit der Optik habe ich nicht so die Probleme, soviel Selbstbewusstsein habe ich noch, dass ich die paar Anzeichen wegstecke, darum kähme hier nie eine OP in Frage. Wenn aber eine Therapie meinen Rückenbuckel reduzieren könnte, wäre ich auch nicht dagegen.
Sloopy, die Gründerin dieses Forums ist auch IT-Expertin. Sie hat durch die PC-Hockerei im Beruf so starke Schmerzen bekommen und als Erwachsene nochmal eine starke Krümmungszunahme gehabt, daß sie sich mit 23 erstmals ein Rahmouni-Korsett machen lies. Damit hat sie die Schmerzen bei der Sitzerei vollständig beseitigt und eine weitere Krümmungszunahme wirksam verhindert auch wenn sie es nur stundenweise und bei Bedarf getragen hat.chris79 hat geschrieben: Denn wenn ich mit meiner Fachhochschule fertig bin, dann bin ich IT-Experte, und die sitzen normalerweise viel vor dem PC.
Ich pers. würde um Innsbruck einen großen Bogen machen!chris79 hat geschrieben:
Uni Klinik in Innsbruck, könnt ihr die empfehlen?
Dort werden Skoliosen so gemessen, daß sie um bis zu 10° mehr Cobbwinkel haben als bei 3 anderen Ärzten. Damit die Patienten noch eher in die OP-Indikation kommen. Operiert wird dort nach meinen letzten Informationen nach der völlig veralteten Harrington-Methode.
Es wurde von einem Arzt der Uniklinik Innsbruck schon behauptet, daß jeder der ein Korsett tragen muss verrückt wird und das das OP-Risiko bei einer SkolioseOP so groß ist wie wenn man als Fußgänger über die Straße geht, wo man ja auch überfahren werden könne.....!
Bei Daniela aus Tirol haben die Innsbrucker Uniklinik Ärzte KEINERLEI Therapie eingeleitet, als ihre Skoliose mit 14 und 40° Cobb entdeckt wurde.
Kein KG und kein Korsett- einfach GAR NICHTS. ( Für mich gernze das schon fast an unterlassener ärztlicher Hilfeleistung!)
Ein Jahr später hatte sie angeblich 58° und in Wirklichkeit 48°. OP Termin für eine veraltete OP-Methode war das Einzige was sie abbieten konnten.
Nach mir vorliegenden Insider-Infos gilt nur OA Dr. Markus Moritz als guter WS-Operateur obwohl Prof. Kriesmer Vorsitzender von Eurospine ist und Prof. Wimmer so tut als wäre er "Gottvater" aller Wirbelsäulen.
Ich würde mich an Deiner Stelle mal von Dr. Hoffmann vermessen und beraten lassen. Ich kenne einige Tiroler, die nach Stuttgart kommen und den weiten Weg nicht bereut haben.
Aus welchem Bezirk von Tirol bist Du denn?
Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
-
Gast
Hallo Toni!
Zwecks Studium wohne ich in Innsbruck, aber ürsprünglich komme ich aus Pians bei Landeck, wo ich auch am Wochenende noch viel bin.
Danke noch mal für deine Ratschläge, werde davon gebrauch machen und nun erst mal einen Physiotherapeuten mit Schroth-Erfahrung suchen.
Wer müsste mir denn einen REHA Aufhalt für eine Klinik genehmigen, bzw. würde ich für die Sommerferien überhaupt noch einen Platz bekommen? Wie sieht es da mit dem Selbstbehalt von der Krankenversicherung aus?
Weiters würde mich interessieren ob körperliche Arbeiten ohne weiteres möglich sind, da ich im Sommer wieder etwas dazuverdienen muss um über die Runden zu kommen. Hierfür war ich letzten Sommer als Sanitär- Installateur auf einer Baustelle. Diesen Job könnte ich auch diesen Sommer wieder machen (Gutes Gelt!!!).
also dann, bin auf eure Antworten gespannt.
mfg Christian
Zwecks Studium wohne ich in Innsbruck, aber ürsprünglich komme ich aus Pians bei Landeck, wo ich auch am Wochenende noch viel bin.
Danke noch mal für deine Ratschläge, werde davon gebrauch machen und nun erst mal einen Physiotherapeuten mit Schroth-Erfahrung suchen.
Wer müsste mir denn einen REHA Aufhalt für eine Klinik genehmigen, bzw. würde ich für die Sommerferien überhaupt noch einen Platz bekommen? Wie sieht es da mit dem Selbstbehalt von der Krankenversicherung aus?
Weiters würde mich interessieren ob körperliche Arbeiten ohne weiteres möglich sind, da ich im Sommer wieder etwas dazuverdienen muss um über die Runden zu kommen. Hierfür war ich letzten Sommer als Sanitär- Installateur auf einer Baustelle. Diesen Job könnte ich auch diesen Sommer wieder machen (Gutes Gelt!!!).
also dann, bin auf eure Antworten gespannt.
mfg Christian
- Toni
- Profi

- Beiträge: 4388
- Registriert: Sa, 20.04.2002 - 19:07
- Geschlecht: männlich
- Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
M. Baastrup - Therapie: 1 Boston B.O.B.
1 Milwaukee
2 Rahmouni´s
1 TüKO
Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen! - Wohnort: Allgäu
Hallo Christian
In der Nähe von Landeck gibt es eine gute Schroth- Therapeutin, bei der Daniela in behandlung ist. (Vieleicht legt Daniela auch einen Regional-Tread für Tirol an?)
oder schau mal hier:
http://www.sozialversicherung.at/esvapp ... 747&p_id=4
oder
Landesstelle Tirol
Adresse Schusterbergweg 80
6020 Innsbruck
Telefon 05 03 03
Fax 05 03 03-388 50
E-Mail pva-lst@pva.sozvers.at
Wegen Ferientermin:Ruf mal in Bad Salzungen an. Bad Sobernheim ist nach meinen Informationen relativ ausgebucht.
Ansonsten empfehle ich Dir dringend das Rückenhandbuch der Norddeutschen Berufsgenossenschaften des Metallhandwerks downzuladen:
http://www.nmbg.de/praevention/praev_gesund_rueck.html
Damit kannst Du schon viele Fehler vermeiden, die Deiner WS schaden würden.
DAS IST AUCH FÜR ALLE NICHTMETALLER HOCHINTERESSANT!!!!
Gruß Toni
In Grins habe ich eine Mitpatientin (Scheuermann-Kyphose und Spondylolistesis (Wirbelgleiten)) die auch bei Dr. Hoffmannin Behandlung ist und von Rahmouni ein Spezialkorsett hat .Anonymous hat geschrieben:Hallo Toni!
Zwecks Studium wohne ich in Innsbruck, aber ürsprünglich komme ich aus Pians bei Landeck, wo ich auch am Wochenende noch viel bin.
In der Nähe von Landeck gibt es eine gute Schroth- Therapeutin, bei der Daniela in behandlung ist. (Vieleicht legt Daniela auch einen Regional-Tread für Tirol an?)
Ruf mal in Bad Sobernheim an. In Tirol soll es ca. 3-4 Schroth-Therapeuten geben.Anonymous hat geschrieben:Danke noch mal für deine Ratschläge, werde davon gebrauch machen und nun erst mal einen Physiotherapeuten mit Schroth-Erfahrung suchen.
Ich weiß nicht wer bei Studenten in Österreich der Sozialversicherungsträger ist. Aber die TGKK müsste Dir darüber Auskunft geben können.Anonymous hat geschrieben:
Wer müsste mir denn einen REHA Aufhalt für eine Klinik genehmigen, bzw. würde ich für die Sommerferien überhaupt noch einen Platz bekommen?
oder schau mal hier:
http://www.sozialversicherung.at/esvapp ... 747&p_id=4
oder
Landesstelle Tirol
Adresse Schusterbergweg 80
6020 Innsbruck
Telefon 05 03 03
Fax 05 03 03-388 50
E-Mail pva-lst@pva.sozvers.at
Wegen Ferientermin:Ruf mal in Bad Salzungen an. Bad Sobernheim ist nach meinen Informationen relativ ausgebucht.
Wenn Du dabei ein Korsett tragen willst dann ist das im Hochsommer schwierig! Ansonsten ist es wenig Problem, wenn Du Schroth kannst und Deine korrigierende und autochtone Muskulatur trainiert und stabilisiert ist. Und Du eine Rückenschule gemacht hast, so daß Du weist was Du darfst und nicht sollst.Anonymous hat geschrieben: Wie sieht es da mit dem Selbstbehalt von der Krankenversicherung aus?
Weiters würde mich interessieren ob körperliche Arbeiten ohne weiteres möglich sind, da ich im Sommer wieder etwas dazuverdienen muss um über die Runden zu kommen. Hierfür war ich letzten Sommer als Sanitär- Installateur auf einer Baustelle. Diesen Job könnte ich auch diesen Sommer wieder machen (Gutes Gelt!!!).
also dann, bin auf eure Antworten gespannt.
mfg Christian
Ansonsten empfehle ich Dir dringend das Rückenhandbuch der Norddeutschen Berufsgenossenschaften des Metallhandwerks downzuladen:
http://www.nmbg.de/praevention/praev_gesund_rueck.html
Damit kannst Du schon viele Fehler vermeiden, die Deiner WS schaden würden.
DAS IST AUCH FÜR ALLE NICHTMETALLER HOCHINTERESSANT!!!!
Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
Hallo Toni,
habe schon was erfahren von der Daniela. Die hat mich über ICQ schon kontaktiert. Werde am Montag mal in Soberheim anrufen und mich über Therapeuten in Tirol informieren. Die Patientien aus Grins kenn ich glaub ich sogar (hat Daniela erwähnt), bin mit ihrem Bruder in die Hauptschule gegangen. Die Daniela hat sogar Verwandte in meiner Nachbarschaft.
...so klein ist die Welt!
Bin momentan bei meinem Vater mitversichert, solange ich halt Kinderbeihilfe bekomme. Danach werd ich mich wahrscheinlich selber bei der TGKK versichern müssen (ab 26 Jahre).
Also dann, vielen Dank noch!
habe schon was erfahren von der Daniela. Die hat mich über ICQ schon kontaktiert. Werde am Montag mal in Soberheim anrufen und mich über Therapeuten in Tirol informieren. Die Patientien aus Grins kenn ich glaub ich sogar (hat Daniela erwähnt), bin mit ihrem Bruder in die Hauptschule gegangen. Die Daniela hat sogar Verwandte in meiner Nachbarschaft.
...so klein ist die Welt!
Bin momentan bei meinem Vater mitversichert, solange ich halt Kinderbeihilfe bekomme. Danach werd ich mich wahrscheinlich selber bei der TGKK versichern müssen (ab 26 Jahre).
Also dann, vielen Dank noch!
Hallo Toni!Toni hat geschrieben:
Nach mir vorliegenden Insider-Infos gilt nur OA Dr. Markus Moritz als guter WS-Operateur obwohl Prof. Kriesmer Vorsitzender von Eurospine ist und Prof. Wimmer so tut als wäre er "Gottvater" aller Wirbelsäulen.
Gruß Toni
Mich würde mal interessieren, ob man diese Insider-Infos auch irgendwo nachlesen kann.
LG redCora
- mamaratlos
- Profi

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- Registriert: Mo, 22.09.2008 - 17:35
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: TOCHTER - Throrakolumbalskoliose
im Korsi -24,7° thorakal ,darüber links konvex 1-2 von 32° darunter 21,5 nach copp
SOHN - Kyphose/Skoliose
Kyphosewinkel 30°
BWK9-LKW 2
Skoliose 7° - Therapie: TOCHTER:
2008 Reha in Bad Kösen
2009 Korsi von CCtech Herr Nahr
durchgegehnd kg nach Schroth(auserhalb des Regelfalls)
SOHN: kg nach Schroth, März/April Sobi 2011 - Wohnort: Duisburg
Vieleicht hast du es übersehn aber der Thread ist von 2005
Nach dieser Zeit kann es sein das die Info´s im Net nicht mehr aktuell sind und auch nicht mehr vorzeigbar.
Viele liebe grüße aus den Ruhrpott
Mamaratlos

Unsere Skoliosegeschichte findet ihr hier: Berlin -Herr Nahr und Kletti
Sohnemann´s Geschichte Ich werde den Kopf nicht in den Sand stecken und warten bis mich ein Strauß besucht

