von Marie2 » Mo, 09.11.2015 - 17:35
Hallo liebe Forenmitglieder,
ich wurde 2014 Th 7/8 thoraskokopisch von li. versteift und wegen Anschlussinstabilität 06/15 von Th 8-10 von rechts erweitert.
Ich leide andauernd unter einem immer schlimmer werdenden Durchbrechungsgefühl und starken Schmerzen. Zuerst wurde ich immer von den Ärzten abgefertigt. Nun fand ich einen der die Pseudarthrose in allen Segmenten und meinte ich müsse ein paar tage stationär zur diagnostik.
Wirbelsäulenganzaufnahmen, Hypomochlionaufnahmen, Zugaufnahmen. etc.
Es kam nun raus das die Spondylodese instabil ist, 2 Schrauben gelockert und eben kein einziger Knochenspan verwachsen, dazu Osteochondrose in den angrenzenden Segmenten.
Nun muss ich mir überlegen ob ich erneut eine op machen lasse. Dann aber dorsoventral. Von vorne alle Schrauben, Stäbe und Knochenspäne raus, neue Knochenblöcke rein und von hinten erneut Instrumentieren. Dann reden wir aber von einer Versteifungsstrecke von mindestens Th 6-11, eher von Th5-12..... Es soll dann auch im gleichen Zuge eine Teilaufrichtung meiner Hyperkyphose stattfinden...
Hat hier schon mal jemand so eine OP hinter sich?
Es ist ja an sich kein Notfall z.B. wegen Lähmung, jedoch ist mit der Schraubenlockerung und co ja auch keine Hoffnung auf Besserung. Ich bin 31 Jahre alt. Ich nehme schon lange Opiate und diese müssen eher aufdosiert werden (was nicht förderlich ist für meinen "Verwachsungsbauch" und Verdauungsproblematik. Muskelaufbau ist verboten da ja keine Belastung auf die WS darf. etc.
Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
MFG
Marie2
Hat hier jemand erfahrungen mit solchen Korrekturspondylodesen?
Hallo liebe Forenmitglieder,
ich wurde 2014 Th 7/8 thoraskokopisch von li. versteift und wegen Anschlussinstabilität 06/15 von Th 8-10 von rechts erweitert.
Ich leide andauernd unter einem immer schlimmer werdenden Durchbrechungsgefühl und starken Schmerzen. Zuerst wurde ich immer von den Ärzten abgefertigt. Nun fand ich einen der die Pseudarthrose in allen Segmenten und meinte ich müsse ein paar tage stationär zur diagnostik.
Wirbelsäulenganzaufnahmen, Hypomochlionaufnahmen, Zugaufnahmen. etc.
Es kam nun raus das die Spondylodese instabil ist, 2 Schrauben gelockert und eben kein einziger Knochenspan verwachsen, dazu Osteochondrose in den angrenzenden Segmenten.
Nun muss ich mir überlegen ob ich erneut eine op machen lasse. Dann aber dorsoventral. Von vorne alle Schrauben, Stäbe und Knochenspäne raus, neue Knochenblöcke rein und von hinten erneut Instrumentieren. Dann reden wir aber von einer Versteifungsstrecke von mindestens Th 6-11, eher von Th5-12..... Es soll dann auch im gleichen Zuge eine Teilaufrichtung meiner Hyperkyphose stattfinden...
Hat hier schon mal jemand so eine OP hinter sich?
Es ist ja an sich kein Notfall z.B. wegen Lähmung, jedoch ist mit der Schraubenlockerung und co ja auch keine Hoffnung auf Besserung. Ich bin 31 Jahre alt. Ich nehme schon lange Opiate und diese müssen eher aufdosiert werden (was nicht förderlich ist für meinen "Verwachsungsbauch" und Verdauungsproblematik. Muskelaufbau ist verboten da ja keine Belastung auf die WS darf. etc.
Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
MFG
Marie2
Hat hier jemand erfahrungen mit solchen Korrekturspondylodesen?