Skoliose und BU-Versicherung/Auszahlung

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Re: Skoliose und BU-Versicherung/Auszahlung

von minimine » Mo, 02.05.2011 - 18:29

Hallo sunflower,

es kommt sehr darauf an, ob die Diagnose (es reicht aber auch schon Fehlhaltung, Haltungsschwäche etc.) irgendwann schonmal gestellt wurde und dir das entweder gar nicht mitgeteilt wurde oder es so lange her ist, dass du das eben gar nicht mehr weißt. Dann nämlich wird die Versicherung sich darauf berufen und ich denke auch, sie würde es überprüfen, denn Skoliose ist allen voran eine Erkrankung die im Kindes- und Jugendalter entsteht und somit bei Vertragsabschluss schon da gewesen sein müsste.

Ich habe dazu vor einiger Zeit einen interessanten Bericht gelesen, dass ein Großteil niemals eine Auszahlung einer BU-Versicherung bekommen würden, weil sie ganz simple Kinderkrankheiten vergessen haben zu erwähnen. :/
habe nun auch ein Korsett / Bandage welche ich tragen muss zur Stabilisierung usw.-Demnach eine mittelschwere Skoliose?
Achso hab ich vergessen:habe nun auch ein Korsett / Bandage welche ich tragen muss zur Stabilisierung usw.-Demnach eine mittelschwere Skoliose?
Das kann man so nicht sagen. Erstens ist die Frage, ob du das "Korsett" auch wirklich gegen die Skoliose trägst oder eben aufgrund der anderen Erkrankungen (was schon eher zutrifft). Außerdem ist eine Bandage eher gar kein Korsett, zumindest keines gegen Skoliose. Wenn wir hier von Korsett reden, dann meinen wir v.a. korrigierende Korsetts aus Kunststoff. Deiner Frage entnehme ich aber, dass du anscheinend noch nicht mal weißt, wie stark denn deine Skoliose nun ist. Dazu solltest du dir mal Gedanken machen, ob du nicht mal einen Wirbelsäulen-Spezialisten aufsuchen möchtest. Ich kann dir hierzu nur Dr. Hoffmann empfehlen, der sich v.a. auf Skoliose/Kyphose spezialisiert hat, sich aber auch mit anderen WS-Erkrankungen gut auskennt.
Generell solltest du allen voran erstmal an eine geeignete Therapie denken, bevor du an Rente/BU denkst. Vielen kann dadurch geholfen werden.
Evtl. solltest du auch an einen Berufswechsel denken, da Altenpflege sicherlich nicht gerade ein rückenfreundlicher Beruf ist.

Wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung. Wäre schön, wenn du uns auf dem Laufenden hälst. Vielleicht magst du dich ja auch hier anmelden?

LG
Minimine

Re: Skoliose und BU-Versicherung/Auszahlung

von sunflower1988 » Mo, 02.05.2011 - 13:17

Achso hab ich vergessen:habe nun auch ein Korsett / Bandage welche ich tragen muss zur Stabilisierung usw.-Demnach eine mittelschwere Skoliose?

Skoliose und BU-Versicherung/Auszahlung

von sunflower1988 » Mo, 02.05.2011 - 12:22

Hallo zusammen,

also erst einmal zu meiner Person:
Bin 23Jahre alt, 1,73m, und wiege knappe 48Kilo (Anorexie)
Habe mit meinem 18.Lebensjahr eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen und bin gelernte Altenpflegerin.Damals wurde mein Knie "ausgeschlossen" aufgrund Gelenkproblemen glaub.

So nun ist es aber so dass mir Skoliose diagnostiziert wurde(vor Ostern) und dazu noch:
Polyarthrologie,Blockierungen der Wirbelsäule,Blockierung ISG re, Kopfgelenksblockierung,Muskelinsuffizienz, Verdacht auf Osteoporose
Verdacht auf Osteomalzie

Desweiteren stand auf meiner Krankmeldung:
Biomechanische Funktionsstörungen (wohl knöcherne Veränderungen wenn ich richtig dran bin)
Wirbelgleiten
Spinalstenose

So nun stelle ich mir die Frage ob meine Versicherung nun greift.
Das wäre ein monatlicher Betrag von ca.1000Euro die mir die auszahlen sollten wenn die Versicherung zu 100%greift.
Klar muss ich das erst einmal einreichen bei der Versicherung und da habe ich mich auch schon gefragt ob ich das einem Fachmann in die Hände geben soll.Und ich bekomm ja auch noch regelmäßige KG hab ich jetzt vergessen gehabt zu erwähnen.
Eigentlich hätte ich in eine REHA sollen aber aufgrund von psychischen Problemen muss ich nebenbei noch zur Psychotherapie

Bin im Moment etwas durcheinander :rolleyes:
Ich hatte ja damals keine Diagnosen bei Abschluss der Versicherung somit habe ich auch nicht gelogen oder?
Und vor allen Dingen hatte ich auch keine Beschwerden als dass mir etwas diagnostiziert wurde.
Meine Anorexie geht schon länger aber jeder der die Krankheit kennt weiß auch dass das ein schleichender Prozess ist welcher nicht realisiert wird.
Wer kann mir helfen bei meinen Sorgen?Kennt sich da jemand aus?Hat Erfahrungen oder sonst was?
Bin für alle Kommentare dankbar.

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